“Staatspolitisch besonders wertvoll”

Klaus Kanzog

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Die 30 deutschen Spielfilme, die in den Jahren 1934-1945 das Prädikat „staatspolitisch besonders wertvoll“ erhielten, werden hier erstmals im Zusammenhang gesehen und detailliert beschrieben. Das Handbuch ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Filmwissenschaftler, Historiker und Cinéasten, die sich über Produktions- und Zensurdaten, Inhalte und literarische Vorlagen, Kontexte und Bewertungen dieser Filme zur Zeit ihrer Uraufführung genau informieren wollen. Im Hauptteil werden die einzelnen Filme mit ausführlichen Handlungsabläufen und zentralen Normaspekten sowie…

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Zustand
Verlag
diskurs film
ISBN-13
9783926372055
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
RB 5310-776g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)
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Produktbeschreibung

Die 30 deutschen Spielfilme, die in den Jahren 1934-1945 das Prädikat „staatspolitisch besonders wertvoll“ erhielten, werden hier erstmals im Zusammenhang gesehen und detailliert beschrieben.
Das Handbuch ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Filmwissenschaftler, Historiker und Cinéasten, die sich über Produktions- und Zensurdaten, Inhalte und literarische Vorlagen, Kontexte und Bewertungen dieser Filme zur Zeit ihrer Uraufführung genau informieren wollen. Im Hauptteil werden die einzelnen Filme mit ausführlichen Handlungsabläufen und zentralen Normaspekten sowie mit markanten Textbeispielen vorgestellt; zahlreiche Abbildungen verweisen zugleich auf Schlüsselbilder und Topoi. Die Einleitung setzt sich mit der Problematik des Filmprädikats auseinander; Dokumente und Übersichtsgraphiken im Anhang verdeutlichen die filmpolitischen Bezüge von der Weimarer Republik bis heute.
Von den 30 Filmen unterliegen heute nur noch neun dem Aufführungsvorbehalt. Der Band lenkt den Blick deshalb nicht nur auf das verordnete Staatsbewusstsein zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft, sondern reflektiert auch aktuelle Fragen filmischer Normvermittlung.

„Das Buch gibt Studenten, Historikern und Filmwissenschaftlern eine Grundlage für weitere Forschungen, die sie sich bisher selbst hätten erarbeiten müssen.“ (epd Film, Frankfurt/M.)
„Ein anregendes Lesebuch und unverzichtbares Arbeitsmittel. Als Nachschlagewerk setzt es Maßstäbe.“ (medien + erziehung, München)
„Als sicheres Fundament für künftige filmhistorische Forschungsarbeiten unentbehrlich.“ (ekz-Informationsdienst, Reutlingen)