SinneWerk gGmbH
Bücher spenden

Sonnenfinsternis

Arthur Koestler

Dieser Artikel ist leider nicht mehr in unserem Shop verfügbar. Eventuell bietet Amazon das Buch an. Mit einem Kauf über den Affiliate-Link unterstützen Sie dennoch den sozialen Zweck der SinneWerk gGmbH.

“‘Sonnenfinsternis’ erzählt die Geschichte des ehemaligen Volkskommissars Rubaschow, der seit der Revolution zu den führenden Persönlichkeiten der kommunistischen Partei der Sowjetunion gehört. Vorbild für die Figur waren Nikolai Bucharin und Karl Radek, die Koestler persönlich kannte, und Leo Trotzki. In einer an Kafkas ‘Prozess’ erinnernden Szene wird er eines Morgens festgenommen. Ihm werden verschwörerische Machenschaften gegen die Partei vorgeworfen. In endlosen Verhören drängt man ihn, ein Geständnis abzulegen…”

Weiterlesen
Zustand
Verlag
BEBUG
ISBN-13
9783434545255
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
VA 0334 - 230g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)

FAQ

Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Alexander Osang
Fast hell
Zustand: Gut
3,00 €
Bernd W. Seiler
Fontanes Berlin
Zustand: Gut
19,60 €
Andreas Schäfer
Das Gartenzimmer
Zustand: Gut
3,34 €
Ivar Leon Menger
ANGST
Zustand: Gut, Sehr gut
Preisspanne: 5,44 € bis 6,90 €
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

“‘Sonnenfinsternis’ erzählt die Geschichte des
ehemaligen Volkskommissars Rubaschow, der
seit der Revolution zu den führenden Persönlichkeiten
der kommunistischen Partei der
Sowjetunion gehört. Vorbild für die Figur
waren Nikolai Bucharin und Karl Radek, die
Koestler persönlich kannte, und Leo Trotzki. In
einer an Kafkas ‘Prozess’ erinnernden Szene
wird er eines Morgens festgenommen. Ihm
werden verschwörerische Machenschaften
gegen die Partei vorgeworfen. In endlosen
Verhören drängt man ihn, ein Geständnis
abzulegen…”