Nachts wach

Berthe Arlo

„Sehr wichtiges Buch. Nach der Lektüre dieses Buches kann niemand mehr sagen, er habe aber davon nichts gewusst!“ Claus Fussek „Diese Texte, die vor mehr als 30 Jahren aufgeschrieben wurden, sind geprägt von einer poetischen Schönheit, und sie lassen den beteiligten Personen ihre Würde.“ Uta Nieper, ekz Bibliotheksservice „Ein sehr bewegendes Buch.“ Nicola Steiner „Ein Einblick in eine Welt, die wir nicht so kennen. Ich fand es wichtig, das zu…

Weiterlesen

3,00 

Vorrätig

Zustand
Verlag
mikrotext
ISBN-13
9783948631208
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
FH 9717 - 262g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)
Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Angelika Overath
Nahe Tage
Zustand: Gut
3,00 
Wolfgang Hohlbein
Irondead – Der achte Tag
Zustand: Gut
3,00 
Tom Crispa
Das Schweigen der Ziegel
Zustand: Sehr gut
3,00 
Uwe Rada
1988
Zustand: Gut
3,00 
Fantastische Kreaturen
Zustand: Gut
3,00 
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

„Sehr wichtiges Buch. Nach der Lektüre dieses Buches kann niemand mehr sagen, er habe aber davon nichts gewusst!“
Claus Fussek

„Diese Texte, die vor mehr als 30 Jahren aufgeschrieben wurden, sind geprägt von einer poetischen Schönheit, und sie lassen den beteiligten Personen ihre Würde.“
Uta Nieper, ekz Bibliotheksservice

„Ein sehr bewegendes Buch.“
Nicola Steiner

„Ein Einblick in eine Welt, die wir nicht so kennen. Ich fand es wichtig, das zu lesen.“
Elke Heidenreich

Berthe Arlo erzählt in tagebuchartigen Erzählungen von der Realität des Sterbens, von der Überforderung der Pflegenden – und auch von der Unverschämtheit mancher Heimbewohner. Sie lässt kein Tabu aus: Einerseits ist es die ungeschönte, geradezu brutal geschilderte Realität, andererseits ein oft poetischer Text, manches hat einen surrealen Touch, und man denkt unwillkürlich an Dostojewskis Aussage, dass nichts fantastischer sei als die Wirklichkeit. Man möchte das nicht lesen, und doch kann man nicht mehr aufhören: Könnte es meinen Eltern auch einmal so gehen, oder mir selbst?

Der Text ist dreißig Jahre alt, denn damals arbeitete die heute über 80-jährige Autorin als Nachtpflegerin in einem Pflegeheim. Erstaunlicherweise hat sich an den Verhältnissen nicht viel geändert. Dies verleiht dem Text eine fast unheimliche Aktualität und es steigert den Respekt vor Pflegenden immens.