Macht und Gegenmacht

Armin Glatzmeier, Winand Gellner

Der Band gibt zunächst einen einführenden Überblick über die Entwicklung der Gewaltenteilungslehre von der Antike bis zur Moderne. Da das Verständnis des Gewaltenteilungsbegriffes grundsätzlich mit dem Selbstverständnis der Politikwissenschaft zusammenhängt, erfolgt anschließend eine politikwissenschaftliche Einordnung dieses Konzepts unter Berücksichtigung des Wandels von einer Staatswissenschaft hin zur modernen Politikwissenschaft. So eröffnete sich ein breites Blickfeld auf weitere Zusammenhänge. Ausdifferenzierungsprozesse in der modernen Demokratie taten ihr übriges und trugen dazu bei, neue…

Weiterlesen

3,00 

Vorrätig

Zustand
Verlag
Nomos
ISBN-13
9783832909642
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
CK 2612 - 420g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)
Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Mehrwert Diplomatie
Zustand: Gut
3,00 
Hans-Georg Trapp
Immer auf Empfang
Zustand: Gut
3,25 
Marlene Streeruwitz
Flammenwand.
Zustand: Gut
3,00 
Jorge Semprún
Federico Sánchez verabschiedet sich
Zustand: Gut
3,00 
Volker Perthes
Geheime Gärten
Zustand: Gut
3,05 
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

Der Band gibt zunächst einen einführenden Überblick über die Entwicklung der Gewaltenteilungslehre von der Antike bis zur Moderne. Da das Verständnis des Gewaltenteilungsbegriffes grundsätzlich mit dem Selbstverständnis der Politikwissenschaft zusammenhängt, erfolgt anschließend eine politikwissenschaftliche Einordnung dieses Konzepts unter Berücksichtigung des Wandels von einer Staatswissenschaft hin zur modernen Politikwissenschaft. So eröffnete sich ein breites Blickfeld auf weitere Zusammenhänge. Ausdifferenzierungsprozesse in der modernen Demokratie taten ihr übriges und trugen dazu bei, neue Akteure und Beziehungsmuster zu schaffen. Parteien, organisierte Interessen und Medien müssen ebenso miteinbezogen werden, wie die innere Struktur der klassischen Gewalten und ihr wechselseitiges Verhältnis; denn Gewaltenteilung im Sinne sich gegenseitig hemmender und kontrollierender Akteure findet heute längst nicht mehr nur im Rahmen funktional getrennter, staatsrechtlich fixierter Institutionen statt. Vielmehr tritt eine variable Zahl konkurrierender Akteure nebeneinander, die formell oder informell agieren. Gewaltenteilung bedeutet aber auch Vetomacht, die nicht immer als reine Verhinderungsmacht auftreten muss, sondern auch als Modifikator in Erscheinung treten kann – Strukturen und Beziehungsmuster, denen sich der Band nach einer Darstellung der wesentlichen Akteure zuwendet. Ziel das Bandes ist es, dem Studierenden einen ersten, durchwegs praxisorientierten Einblick in die Funktionsmechanismen moderner Demokratien zu vermitteln.