Kostenloser Versand ab 30,-€ Bestellwert

Im Gegenlicht: Heinz Sauer

Rainer Wieczorek

Ein literarisches Portrait

Weiterlesen

5,55 

Verlag
Dittrich Verlag ein Imprint der Velbrück GmbH Bücher und Medien
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)

FAQ

Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Eberhard Esche
Der Kunst zu dienen
Zustand: Gut
3,95 
James Leo Herlihy
Midnight Cowboy
Zustand: Gut
14,18 
Gustave Flaubert
»Ich schreibe gerade eine kleine Albernheit«
Zustand: Gut
6,54 
Irene Fritsch
Gefährlicher Reigen am Lietzensee
Zustand: Gut
8,54 
Arne Rautenberg, Christoph Szalay, Christophe Fricker, Daniela Chmelik,...
Krachkultur
Zustand: Wie neu
6,90 
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

Heinz Sauer bleibt seit vielen Jahrzehnten mit seinem expressiven Ton, mit seiner Schärfe und schroffen Phrasierungskunst auf dem Tenorsaxofon unverwechselbar. Tourneen mit Albert Mangelsdorff führten ihn um die ganze Welt. Im letzten Jahrzehnt waren es vor allem Duo-Konzerte mit Michael Wollny, die den beiden zahlreiche Preise einbrachten und demonstrierten, dass Sauer ein gewichtiger Teil unserer musikalischen Gegenwart ist.

Dieses Buch, an dessen Entstehung Heinz Sauer selbst mitwirkte, ist auch das Ergebnis langsam gewachsenen gegenseitigen Vertrauens. Es erzählt vom Jazz Sauers und von den Lebensbedingungen, unter denen sich dieser entwickelte. Es lässt sich auch als ein Stück Kulturgeschichte lesen.

»Die Kunst des Weglassens ist zugleich die Kunst, zum Wesentlichen vorzudringen. Wenigen Musikern gelingt dies so ein- und ausdrucksvoll wie dem Tenorsaxofonisten Heinz Sauer. Rainer Wieczorek nähert sich ihm so, wie sich Sauer der Musik nähert: vorsichtig abtastend, auf die Obertöne genauso lauschend wie auf die Essenz der Melodie, Biografisches mit Literarischem mischend.« (Wolfram Knauer, Jazzinstitut Darmstadt)

»Eine großartige Lektüre – literarisch ambitioniert und total spannend.« (Bert Noglik, Jazzpublizist)

»Ich dachte eigentlich, dass ich Heinz Sauer kenne, aber ich muss feststellen: Ich kenne ihn jetzt wesentlich besser.« (Guenter Hottmann, u.a. langjähriger hr-Jazzredakteur)