Öffnet in einem neuen Tab
SinneWerk gGmbH
Bücher spenden

Im Frühling sterben

Ralf Rothmann

Dieser Artikel ist leider nicht mehr in unserem Shop verfügbar. Eventuell bietet Amazon das Buch an. Mit einem Kauf über den Affiliate-Link unterstützen Sie dennoch den sozialen Zweck der SinneWerk gGmbH.

Im Frühling sterben ist die Geschichte von Walter Urban und Friedrich – »Fiete« – Caroli, zwei siebzehnjährigen Melkern aus Norddeutschland, die im Februar 1945 zwangsrekrutiert werden. Während man den einen als Fahrer in der Versorgungseinheit der Waffen-SS einsetzt, muss der andere, Fiete, an die Front. Er desertiert, wird gefasst und zum Tod verurteilt, und Walter, dessen zynischer Vorgesetzter nicht mit sich reden lässt, steht plötzlich mit dem Karabiner im Anschlag…

Weiterlesen
Zustand
Verlag
Suhrkamp
ISBN-13
9783518466803
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
PB 2483 - 234g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)

FAQ

Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Valerie Jakob
Mauersegler
Zustand: Gut
3,00 €
Ella Danz
Geschmacksverwirrung
Zustand: Gut
3,00 €
Henrik Tikkanen
Brändovägen 8 Brändö. Tel. 35
Zustand: Sehr gut
3,95 €
Hans Peter Althaus
Chuzpe, Schmus & Tacheles
Zustand: Gut
3,00 €
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

Im Frühling sterben ist die Geschichte von Walter Urban und Friedrich – »Fiete« – Caroli, zwei siebzehnjährigen Melkern aus Norddeutschland, die im Februar 1945 zwangsrekrutiert werden. Während man den einen als Fahrer in der Versorgungseinheit der Waffen-SS einsetzt, muss der andere, Fiete, an die Front. Er desertiert, wird gefasst und zum Tod verurteilt, und Walter, dessen zynischer Vorgesetzter nicht mit sich reden lässt, steht plötzlich mit dem Karabiner im Anschlag vor seinem besten Freund …
In eindringlichen Bildern erzählt Ralf Rothmann vom letzten Kriegsfrühjahr in Ungarn, in dem die deutschen Offiziere ihren Männern Handgranaten in die Hacken werfen, damit sie noch angreifen, und die Soldaten in der Etappe verzweifelte Orgien im Angesicht des Todes feiern. Und wir erleben die ersten Wochen eines Friedens, in dem einer wie Walter nie mehr heimisch wird und noch auf dem Sterbebett stöhnt: »Die kommen doch immer näher, Mensch! Wenn ich bloß einen Ort für uns wüsste …«