SinneWerk gGmbH
Bücher spenden

Ich möchte lieber nichts

John Düffel

Dieser Artikel ist leider nicht mehr in unserem Shop verfügbar. Eventuell bietet Amazon das Buch an. Mit einem Kauf über den Affiliate-Link unterstützen Sie dennoch den sozialen Zweck der SinneWerk gGmbH.

Der erste Asket der Zukunft, der John von Düffel begegnet ist, war eine Frau. Diese Frau, die Schottin Fiona, eine Arbeitertochter aus Glasgow, wollte damals nach ihrem Philosophiestudium vor allem eins: auf einem Stein sitzen und denken. Jetzt sucht er sie nach Jahrzehnten wieder auf, im Gepäck viele Fragen nach dem richtigen Leben im Falschen, denen er mit ihr auf langen Spaziergängen nachgeht. Es entwickelt sich ein sehr persönlicher Austausch…

Weiterlesen
Zustand
Verlag
DuMont Buchverlag
ISBN-13
9783755800101
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
XY 3415 - 306g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)

FAQ

Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Alfonso Pecorelli
Das Mädchen, das die Welt veränderte
Zustand: Gut
3,00 €
Micha-El Goehre
Jungsmusik
Zustand: Akzeptabel
3,00 €
Anne Margaret Daniel, F. Scott Fitzgerald
Für dich würde ich sterben
Zustand: Gut
3,00 €
Mariam Kühsel-Hussaini
Tschudi
Zustand: Gut
4,17 €
Jill McGown
Mord im alten Pfarrhaus
Zustand: Gut
Preisspanne: 4,55 € bis 4,56 €
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

Der erste Asket der Zukunft, der John von Düffel begegnet ist, war eine Frau. Diese Frau, die Schottin Fiona, eine Arbeitertochter aus Glasgow, wollte damals nach ihrem Philosophiestudium vor allem eins: auf einem Stein sitzen und denken. Jetzt sucht er sie nach Jahrzehnten wieder auf, im Gepäck viele Fragen nach dem richtigen Leben im Falschen, denen er mit ihr auf langen Spaziergängen nachgeht. Es entwickelt sich ein sehr persönlicher Austausch über die zentralen Themen unserer Zeit: Konsumverzicht und Einsamkeit, soziale Herkunft und Freiheit. Doch die Begegnung ist nicht nur von einer Suche nach Antworten geprägt, sondern auch von neuen Rätseln …
Eine Geschichte über die Angst vor Veränderung, den Mut zur Abweichung und die Frage nach dem Einsamen und dem Gemeinsamen: Solitaire oder Solidaire?