Öffnet in einem neuen Tab
SinneWerk gGmbH
Bücher spenden

Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung

Julius Fischer

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem Debütroman erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert. Er berichtet von dem Agenten, der ihn als »der lustige Dicke« meistbietend an große Verlage…

Weiterlesen
Verlag
Verlag Voland & Quist
ISBN-13
9783863911966
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
BB 2605 - 218g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)

FAQ

Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Joachim Schnerf
Das Cabaret der Erinnerungen
Zustand: Sehr gut
3,00 €
Mariam Kühsel-Hussaini
Tschudi
Zustand: Gut
4,17 €
Norbert Gstrein
Die kommenden Jahre
Zustand: Gut
7,38 €
Doris Liebermann, Vera Lourié
Briefe an Dich
Zustand: Gut
3,00 €
Graham Moore
Der Mann, der Sherlock Holmes tötete
Zustand: Gut
3,00 €
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem Debütroman erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert. Er berichtet von dem Agenten, der ihn als »der lustige Dicke« meistbietend an große Verlage verhökern wollte, oder der esoterischen Reiseführerin auf seiner Hochzeitsreise am Stechlin. Von der Tour mit seinen Lesebühnen-Kollegen oder dem Besuch der Leipziger Buchmesse mit seinem Freund, dem Ultra Enrico. Und davon, wie er immer wieder verzweifelte.

»Wie Bernhards ›Holzfällen‹ – nur in niedlich.«
Marc-Uwe Kling