Entwicklung und Veränderung

Allen Veränderungs- und Entwicklungsprozessen wohnt dabei eine Ambivalenz inne: Wandel ist notwendig, aber therapeutische Bemühungen stoßen oft auf Widerstand. Patient*innen stecken aufgrund dysfunktionaler Veränderungskonzepte in seelischen Sackgassen. Auch in Geschichte und Politik zeigt sich die Bedeutung von Veränderung in historischen Umbrüchen und politischen Krisen.

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5,01 

Verlag
Psychosozial-Verlag
Sprache
Deutsch
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Produktbeschreibung

Allen Veränderungs- und Entwicklungsprozessen wohnt eine Ambivalenz inne: Einerseits kann sich nicht erhalten, was sich nicht wandelt, andererseits trifft psychotherapeutisches Bemühen häufig auf unbewussten Widerstand, und die eigentlich herbeigesehnte Veränderung wird oft gefürchtet.

Entwicklung und Veränderung haben zudem gesellschaftliche und kulturpsychologische Bedeutung: Geschichte und Politik sind geprägt von der Idee der Veränderung, wie sich in historischen Umbrüchen und aktuellen politischen Krisen zeigt.

Mit Beiträgen von Christine Bauriedl-Schmidt, Dirk Blothner, Gustav Bovensiepen, Silvana Buchheim, Lesley Caldwell, Jens Elberfeld, Markus Fellner, Roger Frie, Michael Günter, Wulf Hübner, Elisabeth Imhorst, Ludwig Janus, Helga Krüger-Kirn, Thomas Leitner, Christian Maier, Anna Mayer, Barbara Meerwein, Volker Münch, Eckhart Neumann, Bernd Nissen, Kamyar Nowidi, Renate Sannwald, Stefanie Sedlacek, Hildegard Wollenweber, Uta Zeitzschel, Sylvia Zwettler-Otte und Ralf Zwiebel