Die Modernisierung der Moderne

Was meint »Moderne« – ein Begriff, der über mehr als dreihundert Jahre die politische Phantasie und gesellschaftliche Praxis bestimmt hat und der nun weltweit umstritten ist, um dessen Neudefinition überall gerungen wird? Dieses Buch vertieft die Diskussion, die mit dem Buch Reflexive Modernisierung (es 1705) von Ulrich Beck, Anthony Giddens und Scott Lash international begonnen wurde. Gefragt wird nun: Was heißt Modernisierung der Moderne? In 15 Beiträgen, die jeweils ein…

Weiterlesen
Verlag
Suhrkamp
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)
Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Friedrich Naumann in seiner Zeit
Zustand: Gut
72,66 
Johannes Engels
Die sieben Weisen
Zustand: Gut
3,00 
Wilhelm von Sternburg
Anna Seghers
Zustand: Gut
3,95 
Jutta Voigt
Stierblutjahre
Zustand: Gut
3,00 
Petra Wilhelmy-Dollinger
Die Berliner Salons
Zustand: Gut
29,62 
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

Was meint »Moderne« – ein Begriff, der über mehr als dreihundert Jahre die politische Phantasie und gesellschaftliche Praxis bestimmt hat und der nun weltweit umstritten ist, um dessen Neudefinition überall gerungen wird? Dieses Buch vertieft die Diskussion, die mit dem Buch Reflexive Modernisierung (es 1705) von Ulrich Beck, Anthony Giddens und Scott Lash international begonnen wurde. Gefragt wird nun: Was heißt Modernisierung der Moderne? In 15 Beiträgen, die jeweils ein Forschungsfeld repräsentieren, wird die Theorieidee reflexiver Modernisierung von Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern, Politikwissenschaftlern, Sozialpsychologen, Historikern, Juristen und Philosophen analytisch und empirisch, immer aber programmatisch ausbuchstabiert.