Die Lausitzer

Günter Wermusch

In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stmmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, n�mlich etwa vom sechsten bis zum zw�lften Jahrhundert, h�tten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie �eingesickert�. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier F�nftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen.…

Weiterlesen

19,90 

Vorrätig

Zustand
Verlag
Tectum Wissenschaftsverlag
ISBN-13
9783828836334
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
BD 5101 - 442g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)
Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Peter A. Henning
Wider die Angst
Zustand: Gut
3,00 
Martin Burkert
Die Ostwissenschaften im Dritten Reich
Zustand: Gut
26,45 
Najem Wali
Die Balkanroute
Zustand: Gut
3,00 
Mario Kramp
1870/71 Franzosen in Köln
Zustand: Gut
9,05 
Hendrik Thoß
Demokratie ohne Demokraten?
Zustand: Gut
3,00 
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

In der Schule haben wir gelernt, das heutige Deutschland sei schon immer von germanischen Stmmen besiedelt gewesen. Nur in historisch begrenzter Zeit, n�mlich etwa vom sechsten bis zum zw�lften Jahrhundert, h�tten in Mitteldeutschland, dem heutigen Ostdeutschland, Slawen gewohnt. Die seien dort irgendwie �eingesickert�. Wie aber kommt es, dass im Gebiet zwischen Elbe/Saale und Oder mehr als vier F�nftel aller Ortsnamen slawischer Herkunft sind? Noch deutlicher wird es bei den Flurnamen. Um dieser Frage nachzugehen, begibt sich G�nter Wermusch auf eine Entdeckungsreise, die ihn bis in das zweite Jahrtausend vor der Zeitenwende f�hrt. Er hinterfragt dabei Homers Epen �ber den Trojanischen Krieg, sucht nach der Identit�t von Gestalten aus dem Alten Testament und befasst sich mit der Auslegung antiker Inschriften, wie etwa auf der Nautenstele von Notre Dame. Immer wieder st��t er dabei auf die uralte Sprache der V�neter, in der sich schon die Tro�r, die V�neter in Oberitalien und auch die keltischen Gallier verst�ndigt haben.