Öffnet in einem neuen Tab
SinneWerk gGmbH
Bücher spenden

Die Bären aus der Rue de l’Ours

Marie Desplechin

Dieser Artikel ist leider nicht mehr in unserem Shop verfügbar. Eventuell bietet Amazon das Buch an. Mit einem Kauf über den Affiliate-Link unterstützen Sie dennoch den sozialen Zweck der SinneWerk gGmbH.

1960. In der Rue de l’Ours in Colmar gibt es eine kleine, koschere Metzgerei, die einzige, die nach dem Krieg noch übrig ist. Tante TheìreÌse steht an der Theke. Im Hinterzimmer macht Onkel Georges die Buchhaltung. Und Sylvain, der Vater, zerlegt in seinem »Laboratorium« hinten im Hof das Fleisch. Dort leben, lieben und streiten die Blochs. Für den kleinen Serge spielt sich das Leben zwischen Synagoge, Schule und dem Laden…

Weiterlesen
Zustand
Verlag
kunstanstifter GmbH & Co. KG
ISBN-13
9783942795937
Sprache
Deutsch
Artikel-Nr.
BB 7861 - 378g
Lieferzeit
4-7 Werktage* (Deutschland)

FAQ

Lust auf Lesen?

Finde dein nächstes Buch

Jill McGown
Mord im alten Pfarrhaus
Zustand: Gut
4,44 €
Christoph Held
Wird heute ein guter Tag sein?
Zustand: Gut
13,07 €
Markus Ziener
DDR, mon amour
Zustand: Gut
11,31 €
Jan Eik
Schaurige Geschichten aus Berlin
Zustand: Gut
3,00 €
Aglaja Veteranyi
Das Regal der letzten Atemzüge
Zustand: Gut
3,95 €
Entdecke mehr Bücher!

Gespendete Bücher für den gemeinnützigen Zweck

Wir verkaufen seit 20 Jahren Bücher auf verschiedenen Plattformen im Internet, um unsere Projekte für Inklusion und Kultur zu ermöglichen. Mittlerweile haben wir ca. 40.000 unterschiedliche Titel im Angebot und es kommen jeden Tag neue hinzu, vom Kinderbuchklassiker bis hin zum wissenschaftlichen Fachbuch.

Bei jedem der Bücher handelt es sich um gespendete, gebrauchte Bücher, die auf diesem Wege einen neuen Leser finden möchten.
Produktbeschreibung

1960. In der Rue de l’Ours in Colmar gibt es eine kleine, koschere Metzgerei, die einzige, die nach dem Krieg noch übrig ist. Tante TheìreÌse steht an der Theke. Im Hinterzimmer macht Onkel Georges die Buchhaltung. Und Sylvain, der Vater, zerlegt in seinem »Laboratorium« hinten im Hof das Fleisch. Dort leben, lieben und streiten die Blochs. Für den kleinen Serge spielt sich das Leben zwischen Synagoge, Schule und dem Laden ab, mit jeder Menge Riten und vielen Kinderfreuden.
Mit Unterstützung von Marie Desplechins feinsinnigen Worten zeichnet Serge Bloch ein Porträt seiner Familie, in der man Liebe nicht mit Worten ausdrückt. Und in der Freigeist und die ureigene Schönheit gewisser Handgriffe von Vater zu Sohn weitergegeben werden.