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Das Bordell

Henry van Coevenhooven

… und andere DDR-Geheimnisse

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5,39 

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Panther
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Produktbeschreibung

“Das Bordell” Das letzte DDR-Geheimnis, des US-Autors Henry van Coevenhooven präsentiert mit den Kapiteln: I. Das U-Boot, Il. Das Lager “X”, Ill. Das “Speziallager Nr. 3” und der Schauspieler Heinrich George, IV. Das Gefängnis Cottbus, V. Auf dem Kaßberg/Zwischen zwei Frauen/ln den “Liebes-Nischen”, Vl. Liebe/Erpressung/Das Bordell
das informativste, das erregendste Buch, das seit der Wende über die dunklen Seiten der Sowjetischen Besakungszone und des SED-Staates geschrieben wurde. Das erste Buch, das belegt, wie blamabel sich DDR-lntelektuelle, wie Gysi, Kant,- Prof. Kuczynski, von Ardenne, Hermlin, Ostberliner Rechtsanwälte u.a. auf dramatisches Hilfesuchen von SED-Opfern und Widerständlern hin verhalten haben. – Die rühmliche Ausnahme: Christa Wolf! –
Das erste Buch, das auf den großen DDR-Skandal, die 40jährige Nicht-Rückgabe und das 40jährige Verrottenlassen jüdischen und deutschen Häusereigentums, aufmerksam macht.
Erschütternd ist dargestellt, wie das MfS auch den subtilsten Lebensbereich der Menschen, den der Liebe, zerstörte. Grotesk auch, wie eine als “Sauna-, Pool- und Ruheraum” getarnte Einrichtung in Wirklichkeit Bordellcharakter hatte.
Das Buch enthält jedoch nicht nur ein DDR-Geheimnis. Weitere DDR-Geheimnisse sind: Die Journalisten-Folter/ Der Cyanid-Mord/ Der mysterlöse Fenstersturz/ Gysis Feigheit Stasi-Wolfs Kidnapping/ Christa Wolfs Courage/ Unbequeme Post für Mielke und Honecker/ Die Menschenschinder von Magdeburg-Sudenburg/ Die Gummizelle in Hohenschönhausen/ Todeslager Stalinstadt Die Leiden des Panzersprengers/ Die Stimme.
Die Söhne des Schauspielers Heinrich George, die das Kapitel lll vorab lasen, äußerten:

Jan George: “Ich finde es gut und richtig, daß durch Ihr Buch die leidvolle Geschichte des ‘Speziallagers Nr. 3’ und damit die Leidensgeschichte aller sowjetischen Lager der Vergessenheit entrissen wird. Besonders die objektive Darstellung des Schicksals meines Vaters Heinrich George, der sich trotz vieler Anfeindungen im Lager als großer Mensch bewährt hat, ist zu bewundern.”
Götz George: “Ich habe das Kapitel ‘Das Speziallager Nr. 3’ und der Schauspieler Heinrich George mit Gefallen gelesen.”
Berliner Morgenpost v. 22.1.97: “Es ist ein ungewöhnliches Buch.”
Dr.med. H.Bredenfeld, Ex-Bautzen-Häftling: “Ich bin sehr begeistert und finde dieses Buch ausgezeichnet.”