70er jahre

Filter
Preis
Product Price
Product Title
Product Author
Kategorien
Sprache
Condition
214 Bücher gefunden
Sortieren nach
Product Order
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Enrico Ippolito
Was rot war
Zustand: Gut
6,01 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
María Isabel Sánchez Vegara
David Bowie – Little People, BIG DREAMS (Deutsche Ausgabe)
Zustand: Gut
7,90 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Bettina Flitner
Meine Schwester
Zustand: Gut
4,80 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Stephan Lohse
Das Summen unter der Haut
Zustand: Gut
4,00 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Anke Kuhl
Manno!
Zustand: Gut
5,00 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Paulo Coelho
Hippie
Zustand: Gut
3,85 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Karin Kalisa
Sunny
Zustand: Gut
8,84 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Peter Ducke, Thomas Stridde
Peter Ducke – Held und Rebell
Zustand: Gut
12,39 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Philipp Oehmke
Schönwald
Zustand: Gut
4,00 
Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden
Joe Hagan
Sticky Fingers
Zustand: Gut
3,00 
Produktbeschreibung

Im Wiener Kunsthistorischen Museum, auf der Sitzbank gegenüber von Tintorettos »Weisbärtigem Mann«, bezieht jeden zweiten Vormittag – außer an den eintrittsfreien Samstagen – der Musikphilosoph Reger Stellung. Eines Tages wird die Routine unterbrochen: Reger bittet seinen Freund Atzbacher, sich ausgerechnet am Samstag mit ihm im Museum zu treffen. Doch bevor der Grund für dieses ungewöhnliche Verhalten enthüllt wird, ergeht sich Reger in herrlich schwungvollen Tiraden gegen die Kunst im allgemeinen, die Maler im besonderen, verdammt Stifter ebenso wie Heidegger, beschimpft Wien und die Wiener – und weiß doch, daß die einzige Rettung im menschlichen Gegenüber zu finden ist, im »Lebensmenschen« in seinem Fall.