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4 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Liedermacher): Die lasterhaften Lieder des FRANÇOIS VILLON

 

 

„Mein hochverehrtes Publikum, zuvor
ergebnen Gruß. Ich bin zwar kein berühmter Mohr,
kein Kardinal und kein Minister oder so,
ich heiße kurz: Villon, mein Weib
geht auf den Strich und ich,
ich schreibe manchmal ein Gedicht.
Das heißt, für mich zum Zeitvertreib.
Ansonsten bin ich froh,
wenn mir kein Pastor, den `s nach meiner Seele juckt
auf die polierten Stiebel spuckt…“

FRANÇOIS VILLON

 

Aus: Die Ballade an den Herzog von Burgund (leicht bearbeitet)

 

Detlev Rose und Rainer Doering, Liedermacher und Schauspieler, singen, sprechen, spielen „Die lasterhaften Lieder des FRANÇOIS VILLON“ – des großen Desperados unter den Dichtern, 1431 als Henkerssohn nah bei Paris geboren und 1461 nach einem wildbewegten Leben zwischen Himmel und Hölle, „überall verehrt und angespien“, verbannt, verschollen und ... wieder da!

 

François Villon - Rose/Doering (YouTube Trailer)

www.villon-projekt.de


Eintritt frei - Spende erbeten

5 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Folk/Blues): Bernd Rinser - RootsRock

 

Die Konzerte des »Großmeisters des Folk und Blues« sind musikalische Walkabouts. Der Rolling Stone schreibt über die Musik von Bernd Rinser: »es ist etwas Weites in dieser versiert gespielten und gebrochen romantischen Musik, die zum Beispiel Willy DeVille in ähnlicher Weise hätte einfallen können«.

 

Bernd Rinser, ein Mann mit rauer Schale und empfindsamen Kern, kann man zwischen Townes van Zandt, Seasick Steve, Johnny Cash und Willy DeVille ansiedeln. Die Frage, ob er in erster Linie Bluesmann mit einer Vorliebe für Poesie oder eher Singer/Songwriter mit einer Vorliebe für Blues ist, stellt sich dabei nicht wirklich.

 

Seine exzellent komponierten Songs sind so überzeugend wie authentisch. Sie sind unsentimental, kunstvoll und doch voller Herzenstöne. Die Konzerte sind ein Muss für alle Romantiker und RootsRock Fans. Wenn dann noch der Bayerische Rundfunk meint, dass Rinsers CDs »die mit Abstand überzeugendsten und authentischsten deutschen Bluesplatten« sind, kann man sich auf ein Konzert der Spitzenklasse einstellen.

 

Bernd Rinser - RootsRock: folk - blues - americana

 

www.bernd-rinser.de


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Weltmusik): DIVANO

 

Die Berliner Gruppe DIVANO gibt es seit 2017 und spielt sich derzeit durch die Berliner Cafés. Sie sind vor allem den Liedern Osteuropas inclusive gerader und
krummer Rhythmen zugeneigt.

 

Liedhaftes bis Tanzbares von der Türkei bis nach Ungarn in ost - westlicher, von Polen bis Griechenland in nord - südlicher Richtung wird dargeboten. Die Lieder berichten von Frauen und Männern, Alter und Jugend, Schmerz, Abschied, Schnaps und Wein, Liebe, Tanz und Mondschein und wie das alles so zusammenhängt...

 

Gesang - Kathrin Hergert
Gesang / Percussion - Tina Hess
Gesang / Gitarre - Thomas Samain
Klarinette - Remigius Baum
Percussion / Horn / Banjo / Ukulele - Thomas Schudack

 

SoundCloud: DIVANO


Eintritt frei - Spende erbeten

12 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Voice/Cello): Lakiko

 

Lakiko ist ein Cello.

 

Ein Cello das streicht, kratzt, sich wiederholt und verschwindet.

 

Lakiko ist aber auch eine Stimme; Die von ihrer nomadischen Existenz, die sie von Bosnien über Umwege in die Schweiz gebracht hat, singt, von Alpträumen, vergangenen Zeiten und dystopischen Zukunftsvisionen.

 

Lakiko - alias Lana Kostic - entstand 2016 als Soloprojekt in der Neurologieabteilung in Biel. Angeschlossen an eine EEG-Maschine experimentierte die Cellistin mit Hilfe ihrer Instrumenten an der Ausübung ihres freien Willens, indem sie ihre Hirnströme zeitgleich als Partitur verwendete. Das daraus resultierende Material - ein Abdruck ihrer musikalischen Biografie - könnte vielfältiger nicht sein: Einflüsse der Bosnischen Volksmusik vermischen sich mit klassischer Musik, hauchige Popmelodien mit zeitgenössischer Sprachperformance, getriebene Beats neben schier endlos dauernden Glissandi-Loops und dazwischen immer wieder das Cello. Lakikos Musik gleicht einer musikalischen Gehirnwäsche, die Augen und Ohren neu programmiert, die einen experimentellen Film vor dem inneren Auge abspielt und die Zuhörer in einem Zustand der bittersüssen Melancholie nach Hause schickt. 

 

Lakiko - Breathe (YouTube) / Kyburg Sonata (Bandcamp)

 

www.lakikomusic.com

 

www.lanakostic.com

 


Eintritt frei - Spende erbeten

18 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Tango und Folklore aus Argentinien): Trio Alejandro Briglia

 

alejandro brigliaDer Tango ist Ausdruck von Leidenschaft, Melancholie und Schmerz. Und Buenos Aires gilt als die Geburtsstadt des Tangos. In Argentinien wachsen die Menschen damit auf. Entstanden ist er in den Armenvierteln der Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – unter anderem geprägt von den musikalischen Einflüssen der damaligen Einwanderer…
Das in Berlin lebende Trio Alejandro Briglia spielt klassische, traditionelle argentinische Tangos und Folklore. Mit großer Leidenschaft interpretieren die Musiker mal mit Gesang, mal Instrumental die Welt Südamerikas mit Einflüssen der andalusischen Folklore, Volksliedern der eingewanderten Neapolitaner und der einheimischen Musikstile.

Rafael Velasco - Bandoneon
Pablo Polito - Gitarre
Alejandro Briglia - Gitarre / Gesang


Eintritt frei - Spende erbeten

19 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Blues / Folk / "Songster"): AKELI

 

Musikalisch knüpft AKELI an die Tradition der "Songster" aus den USA der 20-er Jahre an. Blues und Folk vermischen sich in ihren Songs mit englischen und deutschen Texten. Eher sanft in der Stimmlage, luftig und leicht, kratzt sie aber auch Rockiges mit rauherem Einschlag. Die ursprünglich Berliner Singer-Songwriterin lebt seit 2017 in Leipzig. Sie ist mit ihrem Programm zumeist solo unterwegs, von Zeit zu Zeit durch Harp, Bass oder Drums ergänzt.


Das St.Pauli Folkfestival sagt: "Sie selbst bezeichnet ihre Musik sehr treffend als Gentle Folk Blues und wartet mit deutschen und englischen Kompositionen auf, die so schön sind, wie die großen Songs von Elizabeth Cotten, und so sanft und intensiv auf die Bühne gebracht werden, als wäre Mississippi John Hurt wieder auferstanden."

 

Akeli (YouTube): "Catfish" live at WABE Berlin 2019

akeli.bandcamp.com - CD "Catfish" (2018)

www.akeli.info

 


Eintritt frei - Spende erbeten

25 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert: Ana Rocha und Filipe Duarte

 

Ana und Filipe trafen sich in Berlin und verstanden sich auf Anhieb gut – auf persönlicher und musikalischer Ebene. Sie verbindet nicht nur ihre Muttersprache, sondern auch die Musik. Beide interessieren sich leidenschaftlich für Jazz, aber verstehen sich nicht ausschließlich als Jazz-Musiker und haben großes Interesse an andere musikalischen Genres, die sie mit in ihre musikalische Sprache einbeziehen, unter anderem auch die traditionelle und moderne portugiesische und brasilianische Musik. Als Komponisten schaffen beide Musiker Stücke, die die unterschiedlichen Facetten ihrer gemeinsamen musikalischen Vorlieben ansprechen.

 

www.anarochagaspar.com

www.filipeduartemusic.com


Eintritt frei - Spende erbeten

26 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (angry antifolk / bearded bluespunk / sassy songwriting): The Black Elephant

 

The Black Elephant Band ist der Solo-Performer, Songwriter und Buchautor Jan Bratenstein aus Nürnberg.Stilistisch vergleichbar mit Andrew Jackson Jihad, Jonathan Richman oder Kimya Dawson kümmert sich seinAntifolk auf sympathische Weise einen feuchten Kehricht um Genre-Klischees, Folk-Stereotypen undSinger/Songwriter Ernsthaftigkeit. Dieser Elefant bügelt unbeschwert über den gesamten Porzellanladender Liedermacherei hinweg und gönnt sich, wie wir ihn kennen, zur Belohnung im Anschluss einenhandwarmen Fernet Branca. Meistens ist er solo auf „neverending tour“ unterwegs, oft mit dem verquerenFolk Kollektiv Folk's Worst Nightmare und immer wieder auch mal als Support von Namen wie Frank Turner,Beans On Toast, East Cameron Folkcore oder Fred & Toody Cole von Dead Moon. Nicht zu vergessen diesteigende Frequenz an Lesungen seines Debüt-Romans "Der Mann Ohne Piano" (Carpathia Verlag).

 

theblackelephantband.bandcamp.com


Eintritt frei - Spende erbeten

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