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1 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Guitar-Duo): ENYP

 

Dynamisches Zusammenspiel, ausgefeilte Arrangements und viel Platz für Improvisation...

 

Seit 2015 spielen die beiden Gitarristen Timo Bautsch und Oliver Heinze in ihren Konzerten eine energiegeladene Mischung aus Latin und Weltmusik, bis hin zu clubtauglichen Technobeats. Dabei haben sie ihren ganz eigenen Sound geschaffen und begeisterten das Publikum bei zahlreichen Shows im In- und Ausland.

 

Ihr Repertiore umfasst neben Eigenkompositionen auch Bearbeitungen bekannter Songs (u.A. Rodrigo y Gabriela, Django Reinhart, Gloria Estefan...)

 

Enyp Guitar-Duo (YouTube) - 3000 Grad 2019 Aftermovie

www.timobautsch.de (weitere Enyp Guitar-Duo Infos)


Eintritt frei - Spende erbeten

4 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Tal Arditi

 

Tal Arditi (1998 geboren), Gitarrist und Komponist aus Israel.


Bereits in jungen Jahren als Gitarrenwunderkind erkannt, begann Tal sein Studium  im renommierten "Jazz institute"-Programm der "Rimon Music University", als er gerade einmal 16 Jahre alt war. Mit 18 Jahren verließ er das "Rimon" mit einem Jazzdiplom in der Tasche und dem Wunsch, nach Berlin zu ziehen. Hier wurde er schnell zu einem der begehrtesten Musiker in der lokalen und internationalen Jazzszene, so dass er mittlerweile nicht mehr aus den Clubs und Festivals in ganz Europa wegzudenken ist.


Trotz seines jungen Alters hat Tal bereits auf vielen international Jazz Festivals gespielt, so auch beim "Umbria Jazz Festival", dem "Xjazz Festival", dem "Red Sea Jazz Festival" und unzähligen mehr. Tals Art zu spielen, wird als einzigartig und intim beschrieben, das eine große Bandbreite von technischem und harmonischem Knowhow offenbart.

 

Webseite - www.talarditi.com

Neues Album - Portrait

Tal Arditi Trio (Video) - One Step Behind / Giant Steps (J.S Bach)


Eintritt frei - Spende erbeten

6 Do 20:00
Café Tasso    Salonabend: Marie-Luise Schwarz-Schilling: Kampfplatz Liebe

 

Lesung und Diskussionsrunde mit Marie-Luise Schwarz-Schilling


Die Autorin, Politikerin und Unternehmerin liest am 06. Februar im Café Tasso aus ihrem Buch „Kampfplatz Liebe – Wie viel Gleichberechtigung verträgt die Partnerschaft?“ und diskutiert aktuelle Themen wie „100 Jahre Frauenwahlrecht“, Frauenquote und Gleichberechtigung
Am heutigen Abend steht der moderne Feminismus von 20 bis 22 Uhr im Café Tasso auf dem Prüfstand: Nach dem 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts sind Frauen in keinem Parlament Deutschlands gleichberechtigt vertreten und auch in der Arbeitswelt ist Chancengleichheit noch lange nicht erreicht. Nicht nur in der Riege der Vorstandsmitglieder von DAX-Unternehmen haben Frauen mit der sogenannten „gläsernen Decke“ zu kämpfen, auch beim Wiedereinstieg in den Job nach der Familiengründung oder bei Gehaltsverhandlungen hat das weibliche Geschlecht noch kein echtes Umdenken in der Gesellschaft bewirken können.
Aus diesem Anlass stellt Marie-Luise Schwarz-Schilling als Volkwirtin, Unternehmerin, Mutter, Kommunalpolitikerin und Autorin die Frage: Wie weit sind wir eigentlich mit der sozialen Gleichwertigkeit von Frauen gekommen? Welche neuen Ziele sollten junge Frauen sich setzen? Welche Vorbilder braucht es? Und wofür gilt es, nun zu kämpfen? Mit der Lesung aus ihrem aktuellen Buch „Kampfplatz Liebe – Wie viel Gleichberechtigung verträgt die Partnerschaft?“, in der fiktive Charaktere zu aktuellen Gleichstellungsthemen unterschiedlichste Position beziehen, gibt die Autorin eine unterhaltsame Analyse über die Reibungspunkte in der Gesellschaft und lädt im Anschluss zu einer spannenden Diskussion rund um Equal Pay, Frauenquote und die Vereinbarkeit von Job und Familie.


Eintritt frei - Spende erbeten

7 Fr 19:30
Morgenstern    Lesung mit musikalischer Begleitung: Bin ich Knef? - Eine Hommage an Hildegard Knef. Ihr Leben, ihre Chansons

 

Nationalsozialismus, Krieg, Arbeitsdienst, evakuiert, ausgebombt, Hunger, Kriegsgefangenschaft, Aufführungen im ersten notdürftig wiedereröffneten Theater. Erste Filmrollen, frühe Ehe, zuerst ohne, dann mit amerikanischem Pass. Karriere auf Bühne und Leinwand, Hollywood, New York, Hildegard Knef ist internationaler Star. Hoch gelobt und schwer verrissen in ihrer deutschen Heimat.

Ila Raven bringt mit ihrem Pianisten Frank Augustin neben zahlreichen Knef-Chansons den Mythos der Diva auf die Bühne: In knappen, oft widersprüchlichen und sich ergänzenden Dialogen.

 

www.ila-raven.com


Eintritt frei - Spende erbeten

7 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Mittelalterliche Musik): Uhlenflug

 

Das Mittelalter musikalisch erlebbar machen — in allen seinen Facetten — das ist die Idee, wenn Uhlenflug gemeinsam mit dem Publikum diese kulturelle Zeitreise wagt.

 

So umfasst unser Repertoire Lieder und Instrumentalstücke aus ganz Europa, gedichtet unter anderem in Mittelhochdeutsch, in mittelalterlichem Latein, Spanisch und Englisch.

 

Wir haben Spaß an fetziger Marktmusik, bei der neben Alter Musik auch traditionelle Stücke und Eigenkompositionen nach altem Brauch bearbeitet und stimmungsvoll-tanzbar arrangiert werden. Wir gehen spielerisch mit den alten Melodien um, versuchen aber dennoch bei den mittelalterlichen Liedern möglichst nah an der heutigen Auffassung von historischer Interpretation zu bleiben.

 

Unser Instrumentarium umfasst Nachbauten von mittelalterlichen und Renaissance-Instrumenten, sowie Instrumente der traditionellen Folkmusik aus Europa. Zum Einsatz kommen bei uns unterschiedliche Harfen, Drehleiern verschiedener Bauart, Dudelsäcke (Marktsack, leise Hümmelchen, schwedische Säckpipa), Schalmeien und Pommer, Blockflöten in verschiedenen Stimmungen und Bauformen und selbstverständlich jede Menge Rhythmusinstrumente wie Davuls, Rahmentrommeln mit und ohne Schellen, Glockenspiel und Kleinperkussion. Viele der Instrumente sind nach Abbildungen aus Mittelalter und Renaissance, nach Fresken oder sogar Originalinstrumenten rekonstruiert.

 

Uhlenflug Hörbeispiele / Vorstellungsvideo

 

www.uhlenflug.de


Eintritt frei - Spende erbeten

8 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Lieder): Trailhead

 

Singer Songwriter Tobias Panwitz nennt sich nicht ohne Grund Trailhead. Schließlich ist ein Großteil seiner Songs unterwegs auf Landstraßen, Wegen und Trails entstanden und jeder Wanderweg beginnt bekanntlich an seinem Ausgangspunkt, dem Trailhead.

 

Ob auf spanischen Caminos, den Hochebenen Norwegens oder in den peruanischen Anden - Panwitz zieht es vor, zu Fuß unterwegs zu sein und folgt damit Goethes Motto, dass man nicht gesehen habe, was man nicht gelaufen sei. „Laufen ist gute Monotonie für mich, Ideen und Songs kommen und gehen, manche bleiben hängen. Und Laufen an sich ist ja purer Rhythmus. Die Schritte allein geben einem schon den Groove für einen Song.“

 

So sind über die Jahre so viele Songs beim Laufen und über’s Laufen entstanden, dass Panwitz nun viele davon auf dem Walking-Song-Album „Keep Walking“ vereint hat. Seine Wanderungen durch Spanien spielen dabei eine prominente Rolle, ob auf den Straßen Madrids („Walking round Madrid“), dem Camino de Santiago („Walking the Camino“), dem Weg nach Salamanca („Road to Salamanca“) oder bei der Ankunft in Santiago de Compostela („City of the Saint“). In „Volcano Ground“ hingegen geht es um die Lebendigkeit, die man findet, sobald man alle Sicherheit hinter sich lässt. „White Flag“ wiederum versucht, die Beweggründe derer nachzuvollziehen, die Berge wie den Mount Everest besteigen. „Reinhold Messners Buch ’Der gläserne Horizont’ über seine Alleinbesteigung des Everest war der Ausgangspunkt für diesen Song.“

 

„Keep Walking“ ist Panwitz’ Hymne auf das Unterwegssein zu Fuß. Das Meditative und Kontemplative in der langsamen Fortbewegung, die Zeit und Raum lässt für Gedanken und Songs.

 

Trailhead - Walking round Madrid / Road To Salamanca

 

www.trailheadmusic.com


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (experimental jazz / pop): Legion Live in Us

 

Ich denke und fühle und weiß nicht
Wer denkt, fühlt.
Ich bin nur der Ort,
an dem Denken und Fühlen ist.
(Dr. Ricardo Reis)

 


Hier ist eine Geschichte über jemanden, der die Kräfte heraufbeschwört, mit denen nicht zu spaßen ist.
Hier ist eine weitere über jemanden, der gezwungen wurde, an einem absurden und grotesken Theaterstück teilzunehmen, gegen seinen Willen.
Hier ist eine Geschichte über jemanden, der verlassen wurde, jemanden der verloren geht und durch den dämmrigen Wald wandert.
Hier ist eine Geschichte über jemanden, der nach einer langen Reise nach Hause kommt.
Hier ist eine Geschichte über jemanden, der inneren Frieden findet.
Verschiedene Charaktere. Verschiedene Orte. Scheinbar nicht miteinander verwandte Situationen. Und es gibt immer etwas Gemeinsames.  Es muss etwas geben. Eine Kleinigkeit, die man immer von einer Geschichte in die nächste schmuggeln könnte, in einer Innentasche oder unter der Zunge.
Wie eine antike Münze, oxidiert von tausenden Fingerabdrücken, mit einem Gesicht eines alten Königs, abgerieben von der fast absoluten Unsichtbarkeit von den Jahrhunderten, die sie im Flussbett gelegen hat.
Wie ein Taschenspiegel, der die letzten Sonnenstrahlen einfängt, mit einem Foto aus der Viktorianischen Zeit, das in die blumenverzierte Rückseite eingefügt ist und das Gesicht einer Frau zeigt, die ihr Gesicht vom Betrachter abwendet.
Wie eine Türöffnung, die einen plötzlichen Luftzug einlässt, der einen Stapel Papierkraniche durch den Raum fliegen lässt.
Nach und nach eröffnet sich eine andere Art Erzählung, während sich das Gewebe von geteilten kleinen Details entfaltet.
Jedes Ding hat seine eigene Essenz, seine eigene Stimme.
Die Essenz einer Münze ist die Vielfalt der Hände, die sie jemals berührt haben.
Die Essenz eines Spiegels ist die Vielfalt der Gesichter, die er jemals gezeigt hat.
Die Essenz einer Türöffnung ist die Vielfalt der Menschen, die jemals hindurch gegangen sind.
Und wenn all diese Geschichten schließlich erzählt worden sind und all diese Stimmen endlich verstummt sind, beginnt zu guter Letzt die Landschaft selbst zu erzählen.

 

Mette Nadja Hansen - voice/electronics
Fyodor Stepanov - double bass
Samuel Hall - percussion/no-input mixing/electronics

 

Legion Live in Us (YouTube) - After The Credits / Instructions for John Howell / Corn People


Eintritt frei - Spende erbeten

13 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Die Unerhörten

 

"Die Unerhörten" sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren, die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den "Unerhörten Leseabenden" ist die breitgefächerte Individualität der Schreibstile. 2011 waren "Die Unerhörten" nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

An diesem Abend präsentieren sie Texte unter dem Motto "Was wäre wenn...".

Mehr auf der Homepage...


Eintritt frei - Spende erbeten

14 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Gypsy Jazz / Tango): Francisco Batista

 

Der in Ushuaia, Tierra del Fuego geborene Francisco Batista begann das professionelle Gitarrenspiel im Alter von 19 Jahren, als er beschloss, Musik zu studieren. Vom Jazz zum Tango wechselnd war er sowohl Teil verschiedener größerer Projekte wie Big Bands und Orchestern in den USA und Argentinien als auch kleineren Gruppierungen.

 

2013 vertiefte er sich in die Welt des Gypsy Jazz und den Tango, um seine eigene Stimme zu finden. Mit der Veröffentlichung seines Debütalbums als Komponist im Jahr 2019 arrangierte Francisco in Zusammenarbeit mit dem großartigen argentinischen Gitarristen Martin Tessa fünf eigene Stücke für ein Streichquintettformat. Das Album mit dem Namen 'De algún Lugar' verwebt Elemente des Gypsy Jazz, Tangos und klassischer Musik miteinander und kreiert dadurch eine sehr persönliche Art des musikalischen Ausdrucks.

 

In seinem neuen Projekt versucht sich Francisco in Zusammenarbeit mit dem ebenfalls aus Argentinien stammenden Jazzdrummer Fermin Merlo an einer Auslotung der Grenzen von Improvisation und experimentiert mit Elementen der verinnerlichten musikalischen Eindrücke. An der Seite des Bassisten Sidney Wernder werden sie selbstkomponierte Musik mit einem unerwarteten Twist spielen.

 

Francisco Batista - Gitarre

Sidney Werner - Double Bass

And Fermin Merlo - Schlagzeug

 

Francisco Batista (YouTube) - Vol. II - De Algún Lugar - EPK / Gonzalogy

Spotify

www.franciscobatistamusic.com


Eintritt frei - Spende erbeten

15 Sa 20:30
Café Tasso    Improtheater: Im freien Fall

 

Erleben Sie ein Feuerwerk komischer Szenen, launiger Episoden und überraschender Momente! Ein Abend voller Premieren - das ist das Improtheater "Im freien Fall" aus Berlin. Es gibt keine Drehbücher und Regieanweisungen, keine Requisiten oder Textvorlagen. Alles was geschieht, geschieht ohne vorherige Überlegungen, hängt ab von der Spontaneität der Schauspieler, ihrem Einfallsreichtum und ihrer Bereitschaft, miteinander zu agieren. Alle Szenen, die Sie an diesem Abend zu sehen bekommen, sind von vorne bis hinten frei erfunden und meisterhaft improvisiert.

 

Weitere Infos unter www.im-freien-fall.de


Eintritt frei - Spende erbeten

18 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Bird´s Free Funk

 

Wieviel ist möglich mit nur 3 Musikern? Wie wenig? Ruhe und Melodie gefolgt von Groove und Beats in Eigenkompositionen spielt das Trio „Bird´s Free Funk“, so daß in minimaler Besetzung sich eine neue Welt auftut. Intensiv und packend, mit der Suche nach Schönheit von Klängen, bei der jeder Musiker maximale Verantwortung trägt, spielt sich das Trio von Bebop über Latin Jazz zu modernen Kompositionen. So versuchen die 3 jungen Musiker aus Hannover, dem Jazz eine eigene Note zu geben, weg von dem Zuviel hin zu dem Nötigsten, Musikalischsten, Schönstem.

 

Charlotte Joerges- Saxophon, Komposition
Till Schomburg- Ebass, Komposition
Johannes Metzger- Schlagzeug, Komposition

 

Bird´s Free Funk:

SoundCloud / Connecting Colours (YouTube)

www.charlotte-joerges.com/projekte/birds-free-funk

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Eintritt frei - Spende erbeten

20 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: "Und ich lebe doch!" Geschichten vom Ankommen geflüchteter Kinder

 

"Die Zeit heilt wahrscheinlich nicht alle Wunden. Aber sie rückt das Unheilsame aus dem Mittelpunkt, lässt einen Abstand gewinnen und eröffnet neue Möglichkeiten" ( Sellmayr, 2017, S.33)

Die Sozialpädagogin und Autorin Kristina Sellmayr erzählt in „Und ich lebe doch! "Geschichten vom Ankommen geflüchteter Kinder in Deutschland in den Berliner Willkommensklassen.  Auf anrührende Weise schildert sie deren Ängste und Träume, Stärken und Schwächen, Erfolge, aber auch Rückschläge. Allen Widrigkeiten zum Trotz bleiben die Schilderungen jedoch stets lebensbejahend und Mut machend. Das Buch zeigt, dass liebevolle Zuwendung und Offenheit die Kinder stärken, ihre Fähigkeiten zu nutzen und ihre Zukunft in Würde zu gestalten. Kristina Sellmayr arbeitet seit vielen Jahren mit geflüchteten Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Die Geschichten basieren auf ihren persönlichen Erfahrungen. Eine lehrreiche und mitreißende Lektüre nicht nur für Menschen, die mit Geflüchteten zusammenarbeiten.

Organisiert wird die Lesung in Zusammenarbeit mit der Amnesty International Asylgruppe Berlin.


Eintritt frei - Spende erbeten

21 Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Honest Hour

 

Die Wahrheit macht dich frei. Also, lass uns ehrlich sein. Heutzutage sind wir mehr verbunden als jemals zuvor. Wir haben Möglichkeiten unsere Welt so zu gestalten, wie wir uns es zuvor nur erträumen konnten. Es ist an der Zeit unsere eigene Macht wiederzufinden, es ist an der Zeit ehrlich über unser Potential zu sprechen, von einander zu lernen und miteinander zu wachsen. Komm vorbei zur Honest Hour, ein sicherer Ort für deine Gedanken und Menschen of color. Sei gespannt auf eine Lesenacht, veranstaltet von Künstler_innen mit Migrationshintergrund, für Menschen aus aller Welt.

Es lesen:

English:

The truth will set you free if you're brave enough to be. Let's be honest. We're more connected than any time in history, giving us the ability to make this world into something it has never been before. It's time to be honest about the power we have and what we can become. Join us for Honest Hour, a safe space and reading night represented by people of color, including people from all walks of life. 

 


Eintritt frei - Spende erbeten

21 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Songs): David Blair

 

Gitarre, Klavier, Stimme, Charisma – wo immer David Blair auftaucht das gleiche Bild: überbordende Begeisterung und Fröhlichkeit. So auch bei seinem Auftritt bei „The Voice of Germany 2017“, wo er Yvonne Catterfeld von sich überzeugte: „Du hast unterschiedliche Nuancen in deiner Stimme, singst so frei und emotional – ganz toll.“ Der kanadische Tausendsassa ist ein Entertainer ersten Grades und singt seinem Publikum aus der Seele.

 

Ob „What Am I Worried About“, „Magic“, „This Is The Soundtrack“ oder seine aktuelle Single „Quietly Loving" – David Blairs Sensations-Alben bieten ein wahres Füllhorn an Hits. So schwärmt das amerikanische Performing Songwriter Magazine: „His eclectic collection of acoustic-pop songs provide an unforgettable soundtrack for any occasion“. „Absolutely contagious“, meint auch die kanadische Opernsängerin und Jurorin bei „Canada’s Got Talent“ Measha Brueggergosman.

 

Der Wahlberliner, der vor fünf Jahren Haus und Hof in Kanada verkaufte, tourt quer durch Europa, um sein fünftes Album "As You Let Go: Songwriting Sundays" vorzustellen, das offiziell am 22. Februar 2019 veröffentlicht wurde. Es ist David Blairs erstes rein akustisches Album, nur mit Gesang und Klavier oder Gitarre mit Songs über Freiheit, Frieden, Liebe, Freundschaft und Verluste im Leben. Die Lieder stammen aus David Blairs Serie Songwriting Sundays, als der Singer/Songwriter im Jahr 2015/2016 für acht Monate jeden Sonntag ein neues Lied geschrieben hat. Das Album bringt die schönsten Lieder aus dieser Sammlung zusammen.

 

David Blair - Artist Feature (YouTube) / Spotify

www.davidblairsongs.com

 


Eintritt frei - Spende erbeten

22 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz/Blues/Eastern-Indian Soundscapes): SOUL OF MOTHER EARTH - Dvora Gala Blu und Andesh

 

Trance induzierende Weltmusik. Bewusste Wahrnehmung durch poetische Texte, Deep Grooves, Experimental Soundscapes und Hidden Mantras.

 

2018 beginnt Dvora die Zusammenarbeit mit dem Virtuosen der akustischen Gitarre und Loop-Künstler Andesh. Sie kanalisieren Kreativität, Expressivität und Bewusstsein anhand der Macht des Klanges und der Musik und ermöglichen dadurch eine einzigartige Erfahrung, die den Kern der Seele bewegt. Botschaft durch das Herz.

 

Dvora hat eine einzigartige warme und dynamische Stimme, sie nimmt Sie jedes Mal mit auf eine Reise. Was auch immer Dvora mit ihrer einzigartigen lauten Stimme singen wird, Sie werden ihr jedes einzelne Wort glauben. Dvora ist ein Story-Teller, Songwriter und Live-Performer.

 

Dvora Gala Blu (Dvora Davis) - Vocals & Percussion

Andesh - Guitar & Loop Station

 

Soul Of Mother Earth - Sunrise (Live) / Sacred Man (Live) / Light & Darkness (Live)

 

www.soulofmotherearth.com


Eintritt frei - Spende erbeten

25 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Gur Liraz & Amanda Becker

 

Das Duo Gur Liraz & Amanda Becker’ ist ein erfrischender musikalischer Hinblick ins ‘Great American Songbook’. Mit originalen Arrangements von Liedern der größten Komponisten der Jazz Geschichte, so wie aufregenden improvisierten Solos, zeigt die Band, dass die so genannten Jazz Standards immer noch aktuell und aufregend für das moderne Publikum sein können.

 

Die junge Sängerin Amanda Becker wurde in Frankfurt geboren und hat ihren Master in Operngesang an der Freiburger Musikhochschule abgeschlossen. Allerdings war Jazz schon immer ein großer Teil ihres musikalischen Lebens und ihrer Karriere. Sie singt regelmäßig mit verschiedenen Ensembles in Deutschland, europaweit, in den USA, und zuletzt auch im Wintergarten Berlin mit dem Savoy Dance Orchestra.

 

Geboren 1988 in Tel Aviv, hat der Jazzgitarrist Gur Liraz den Jazz Major der renommierten Thelma Yellin High School besucht. Dort hat er mit zahlreichen Musikern aus der israelischen Szene gespielt. Seit 2004 war er ein aktiver Teil der Tel-Aviv Jazz-Szene. Während dieser Zeit ist er in verschiedenen Jazz Clubs und Bars aufgetreten. Im Jahr 2013, nach einem halben Jahr in New York als Schüler der Gitarrenlegende Peter Bernstein, zog Gur nach Berlin und wurde bald in dessen sich schnell entwickelnde Jazz-Szene einbezogen.

 

Gur Liraz & Amanda Becker (YouTube) - If You Could See Me Now /

The Best Thing for You Would be Me (live Café Tasso)
www.gurliraz.webstarts.com


Eintritt frei - Spende erbeten

27 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Storyatella - Berliner Shortstories

 

Der Literatursaloon Lunge existiert seit 2001. Seit 2011 lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten, Texte und Poeme einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kaum ein Gast ungerührt.

Dazu gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon Lunge noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und die zunehmende Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

An diesem Abend präsentiert der Literatursaloon LUNGE & Storyatella Literatur zum Thema "Alles hat seine Zeit"

Es lesen: Mark Grotjahn - Andreas B. Vornehm - Frank Nussbücker - Lydia Kraft & Gäste


Eintritt frei - Spende erbeten

28 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Lieder / Kiwi, Dream, Folk): Mathew James White

 

Wenn dir die Musik von Ed Sheeran, Passenger und Neil Finn gefällt, wirst du sicher auch Mathew James White zu schätzen wissen. Der gebürtige Neuseeländer und mittlerweile seit Jahren in Berlin ansässige Musiker wird aufgrund seines Repertoires voller eingängig chilliger und mitunter auch rockiger Melodien oft mit den genannten Größen des Musikbusiness verglichen.

 

Seine Musik kann am besten als "Kiwi, dream, folk" beschrieben werden. Er befindet sich auf ständiger Europa-Tour und hat dabei über die Jahre eine starke und immer weiter steigende Fangemeinde aufgebaut - oft spielt er vor ausverkauftem Haus. Mathew hat beim Blue Balls Festival 2017 in Luzern gespielt, neben Stars wie Davis Gray, Peter Doherty & Jose Gonzalez.

 

Sein im September 2017 veröffentlichtes viertes und jüngstes Studioalbum "I'm Thinking of You”. Es ist ein zutiefst persönliches Album, zu grossen Teilen beeinflusst durch den Verlust seines Kindes. Der Schaffensprozess dieses Albums war ein zentraler Punkt auf seinem Weg der Trauer, insbesondere die Titel 'Looking Down At The Ocean'' & ''Where Did You Go''. "I’m Thinking of You" behandelt auch Themen wie das Erkennen der eigenen Stärke ("You Could Be It“), die Vorfreude auf ein neues Leben ("Ride of Your Life“) & das Herbeisehen derer, die wir lieben, welche aber weit, weit entfernt von uns leben ("I’m Thinking of You").

 

Neben "I'm Thinking of You", hat White drei weitere Studio Album veröffentlicht: "That's Just Me" in 2004, Acoustic Guitars & Ooh La La's in 2007 & 528Hz in 2011, sowie ein Live-Album "Songs From My Wohnzimmer" in 2014. Bei seinem Seitenprojekt "Mpath" handelt es sich um eine dreiköpfige Band, die er mit dem deutschen Drummer Phillip Renz und dem englischen Hitproduzenten Martyn Phillips gegründet hat. Gemeinsam hat die Band seit 2006 drei Studioalbum herausgebracht.

 

Mathew James White - "I'm Thinking Of You" (Official Video)

www.mathewjameswhite.com

 


Eintritt frei - Spende erbeten

29 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Tango Gitarre Solo): Analía Rego

 

Analía Rego ist eine anerkannte, meisterhafte Interpretin des argentinischen Tangos. Ihre ständige Wissbegier und Kenntnisvertiefung in bezug auf die Gitarre ermöglicht ihr Gewandtheit und eine hervorragende Eignung für ein weites musikalisches Spektrum mit verschiedenartiger musikalischer Aussagekraft und einem akademischen Repertoire auf diesem Instruments.

 

Mit ihrem ersten Album Entre Tango y Tango...Tango!, herausgegeben im Jahr 2000, wurde sie die erste Frau, welche die Konzertgitarre im Tango einführte. Dieses Album bedeutete der Anfang ihrer Karriere als Konzertgitarristin. Sie veranlasste Konzerte in mehreren Städten von Argentinien, Chile, Vereinigten Staaten, Finnland, Frankreich, Schweiz und Spanien. Analía Rego wurde mit dem TRIMARG 2005 Preis Tribüne der argentinischen Musik ausgezeichnet, in der Kategorie städtische Musik.

 

Ihre zweite CD Un siglo de Tango (2009) ("Ein Jahrhundert Tango") stellt einen Überblick von den verschiedenen Epochen in der Musik von Buenos Aires dar. Sie umfasst die einheimische Tangos anfangs des XX Jahrhunderts, es folgen die Musiker Gardel, Cobián, Salgán und Piazzolla bis hin zu den jüngsten Kompositionen. Dieser CD wurde als Einführung vom Poeten Horacio Ferrer ein Gedicht gewidmet.

 

Analía Rego (YouTube) - Concierto tango / guitarra tango

www.analiarego.musica.ar


Eintritt frei - Spende erbeten

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