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8 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Charlottes clandestine Zauberkiste

 

Eintauchen ins Unbekannte. Träumen und Wünschen nachgehen. Irrnis und Wirrnis.

 

Dort im verborgenen Dunkel den Deckel anheben und staunen: Hier spielen 4 Jazzmusiker um ihre Seele. Sie lassen sich ein auf den Swing Amerikas, die populäre Musik Europas und schauen ebenso nach Osten.

 

Es entsteht eine neue Ästhetik aus Leidenschaft, Tiefe und Nostalgie, Glanz und Strahlkraft. Zaubernd.

 

Charlotte Joerges: Saxophon
Konrad Bogen : Klavier
Ben Lehmann: Bass
Amund Kleppan: Schlagzeug

 

www.charlotte-joerges.de


Eintritt frei - Spende erbeten

10 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Die Unerhörten

 

"Die Unerhörten" sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren, die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den "Unerhörten Leseabenden" ist die breitgefächerte Individualität der Schreibstile. 2011 waren "Die Unerhörten" nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

Dieser Abend steht unter dem Motto "Alles fügt sich".

Mehr auf der Homepage...

 


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Andreas von Klewitz – Café Vaterland. Roman zweier Brüder. Autorenlesung zum 100. Jahrestag des Spartakusaufstandes

 

»Café Vaterland« spielt in Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts. Hauptpersonen sind die Geschwister Oskar und Maximilian von Kraucha, die, zusammen in der ländlichen Idylle ihres Elternhauses aufgewachsen, durch die Ereignisse ihrer Zeit gespalten werden. Oskar, der Ältere, kämpft im Ersten Weltkrieg an der Westfront, Maximilian, der Jüngere, im Osten. Ihre Erlebnisse, die Weise, wie sie das Grauen des Kriegsalltags zu verarbeiten versuchen, bilden den Nährboden für den Konflikt, bei dem die Liebe Maximilians zu Emily Senftenberger, der Tochter eines jüdischen Psychiaters, eine Schlüsselrolle spielt. Emily, im Geist der Aufklärung und Toleranz erzogen, unterstützt ihren späteren Verlobten Maximilian in seiner pazifistischen Weltsicht, deren Prinzipien sich jedoch mit den vaterländischen Idealen des älteren Bruders nicht vereinbaren lassen. Dessen Eifersucht führt schließlich zu einer endgültigen Entzweiung, die während der Spartakusunruhen im Januar 1919 in einen Mord mündet.

 

Der Roman zeigt die Komplexität der Ereignisse nach dem Abdanken Kaiser Wilhelms II., die Schwäche der jungen Republik und deren Bedrohung durch radikale Elemente des linken und rechten Lagers. Er illustriert eine Epoche, die den aufkommenden Nationalsozialismus mitprägen sollte – die Geburt der Weimarer Republik.

 

Andreas von Klewitz: 1960 in Wiesbaden geboren, aufgewachsen in Zagreb, Kopenhagen und Berlin, Studium der Slawistik und Ost- und Südosteuropäischen Geschichte (M.A.), freischaffender Publizist und Übersetzer, mehrere Filme und Bücher zu zeitgeschichtlichen und kulturellen Themen, darunter zum Widerstand in NS-Deutschland, zum Holocaust und zu alliierten Kriegsverbrecherprozessen. Diverse Kurzgeschichten, u. a. bei dtv, im Herbst 2004 Veröffentlichung des ersten Romans „Das Lied des Polyphem“ im Berliner Parthas Verlag.


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Fr 20:00
Café Tasso    Ausstellung (Malerei): Samuel Felix Siebers

 

samuel felix siebersIn der Auseinandersetzung mit den eigenen Abgründen stoßen wir immer wieder auf Grenzen und Brüche. An diesen Orten entsteht das Fremde und uns Unbekannte, das wir ausschließen und nicht gerne wahrnehmen wollen. Der Schrecken, der mit dieser Wahrnehmung einhergeht lässt uns wieder in das Bekannte zurückflüchten. Denn im Gefühl der Fremdheit, der Ängste und UnOrte erwächst die Metaphysik unserer täglichen Albträume.

Samuel Felix Siebers neuen bildnerischen Arbeiten aus den Jahren 2016-2018 stellen in diesem Zusammenhang eine Form detektivischer Analyse der gesellschaftlichen Verwerfungen und Zersplitterungen dar. Mit den drei Serien Vom Lächeln der Mörder, Golden und Mensch essen Seele thematisiert der Berliner Künstler innerpsychische Formen von Gewalt und dem Bösen. Die Motive, die Chimären und andere monströse Figuren in den Mittelpunkt stellen, sind von grotesker und skurriler Bildlichkeit. Das Lachen, dass sie dem Betrachter durch die kindlich naive Formsprache auf den ersten Blick zu entlocken meinen, bleibt dem selbigen womöglich im Halse stecken.

Samuel F. Sieber ist in West-Berlin geboren und aufgewachsen. Neben der Malerei widmet sich der promovierte Psychologe der von ihm gegründeten Band The Legendary Lost Mojados als Komponist, Gitarrist und Sänger.


Kontakt:
0171 - 4111019

www.facebook/samuelfelix.sieber

Ausstellung bis zum 27. Februar 2019


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Country/Folk/Blues): Young Old Men

 

Young Old Men feiert einfach die Musik in all ihren Facetten, welche auch Country, Spirituals, Folk Songs & Blues mit einbeziehen.

 

Dabei fließen auch Elemente des Funks und Rock mit ein, wenn Nicolas Fahy auf seinem Cello Klangschleifen übereinanderschichtet oder improvisiert. Und dazu kommt natürlich den Jazz, wenn Fabrizio Luccitti über sein Godin - oder Thibault Falk mit seinem Klavier - ein Solo nimmt.

 

Ursprünglich von der freien Natur, Canyons, Wüsten und mächtigen Flüssen inspiriert, geht es in den Texten um Cowboys & Vagabunden, Pokerspieler & unerfüllte Liebe. Die gemeinsame Reise führt uns von Johnny Cash über Hank Williams, Doc Watson und Townes Van Zandt bis hin zu vielen Traditionals – und noch eigene Komposition dazu! Das traditionelle Repertoire ist voll von Gold-Nuggets, die manchmal in Vergessenheit geraten sind.

 

YOUNG OLD MEN läßt sie in neuem Gewand funkeln!


Eintritt frei - Spende erbeten

12 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Lateinamerikanische Musik): Carlos Corona Latin-American Quartett

 

Der Ausnahmekünstler Carlos Corona begann im Alter von neun Jahren, sein Instrument zu spielen. Seither hat er seine Gitarre kaum aus der Hand gelegt. Zunächst von der Musik seiner mexikanischen Heimat inspiriert, entdeckte der Klassische Gitarrist später die brasilianische 7-saitige Gitarre für sich.

 

Seither spielt er in Latin- und Jazzprojekten und präsentiert immer neue Ausdrucksmöglichkeiten der zeitgenössischen mexikanischen Gitarre mit einer Mischung aus eigenen Kompositionen und Arrangements populärer mexikanischer Musik. Für seine Vorstellung beim International Jalisco Jazz Festival 2016 erhielt der Wahlberliner eine Nominierung als bestes Jazzkonzert in Mexiko. Jetzt ist er mit seinem Quartett auch bei uns zu hören.

 

Carlos Corona (Mexiko): Gitarre
Laura Robles (Peru): Percussion
Alejandro Garcia (Spanien): Schlagzeug
Tom Kessler (Mexiko): Double Bass
 
Weitere infos, Hörbeispiele und Videos: www.carloscoronamusic.com

Eintritt frei - Spende erbeten

15 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Monktage

 

Thelonious Monk prägt den Jazz seit seinen Lebzeiten. 


Er war maßgeblich an der Entstehung des BeBop beteidigt und öffnete sowohl harmonische als auch formelle Strukturen des bis in die 40er Jahre vorherrschenden Swing. Monk's Geburtstag jährt sich im Jahr 2017 zum einhundersten Mal und noch bis heute ist seine Stimme einzigartig und inspirierend für unzählige Musiker.

 

Seit mehr als einem Jahr treffen sich die Musiker von „Monktage“ wöchentlich um sich in aller Gewissenhaftigkeit seinem musikalischen Werk zu widmen.
Eigene Arrangements lassen bekannte, wie auch weniger bekannte Stücke in neuem Licht erstrahlen, ohne jedoch den gewissen „Monk-Moment“, der jeder seiner Kompositionen innewohnt, vermissen zu lassen.

So erarbeiten sich die 3 in Berlin lebenden Musiker die rund 70 Stücke und präsentieren sie mit viel Witz, einer Menge Einfühlungsvermögen und einer großen musikalischen Bandbreite.

 


Hörbeispiel (SoundCloud) und Video (Vimeo)

 


Eintritt frei - Spende erbeten

17 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Hans Döring: Buchstaben und andere Ungereimtheiten

 

Hans Döring liest aus seiner Neuerscheinung „Buchstaben und andere Ungereimtheiten“ und spielt Klavier. Das Tagebuch, das von ihm rekonstruiert wird, hat es nie gegeben. Es umspannt die Jahre von 1944 bis 1961. Der Autor schildert Erlebnisse aus der damaligen Sicht als Kind oder Jugendlicher. Hinreißend komisch bis erschütternd.


Eintritt frei - Spende erbeten

18 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Lieder): Mélinée

 

Mit „Héroïne“ veröffentlicht Mélinée ein zweites, intimeres Album, von Rock und Pop beeinflusst, gefärbt von afrikanischer Musik. Man taucht in ein akustisches Universum ein, in raffinierte Arrangements, mit Gitarrenbegleitung.


Mélinée spricht wieder über die Liebe - immer mit Berlin als Hintergrund -, aber auch über einige universelle Themen wie Abwesenheit, das Warten und den Alkohol, ein kurzes Abschweifen zur Politik...oder dann ein humoristisches Porträt von ihrem Onkel.

 

Mélinées Schrift ist ausgeprägt, poetisch, lyrisch - eine melancholische Atmosphäre, getragen von der warmen Stimme der Sängerin. Die Release Party für das neue Album, das wieder beim Label Timezone erscheint, ist am 16. September 2017 im Hangar 49 in Berlin stattgefunden, mit fünf Musikern auf der Bühne.

 

Hörbeispiele: Quand je te vois und Monopoly.

 


Eintritt frei - Spende erbeten

19 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Latin Jazz): CU IT y BRA Latin Project

 

Die Geburtsstunde des lebendigen Latin-Jazz-Projekts war ein Treffen zwischen dem italienisch-tschechischen Vibraphonisten Jacopo Bazzarri und dem brasilianischen Percussionisten Via Lacerda. Auch ihr Bandname steht für dieses Zusammentreffen der Kulturen: CU(ba), IT(alien) und BRA(silien).

 

Jacopo Bazzarri - Vibraphone
Ruben Bernges - Guitar
Davide Marafioti - Drums

 

Video: Philadelphia Mambo (Tito Puente).

 

Mehr von Jacopo Bazzarri: Jack VibraZone.


Eintritt frei - Spende erbeten

22 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Tom Kessler Trio

 

Die Musik von liegt in der Schnittstelle von konzeptueller Komposition und souliger Improvisation. Sein Trio kombiniert einzigartige Klangstrukturen mit einem ausgeprägten Sinn für Melodie und Rhythmus. Der in Mexiko geborene Tom Kessler war an der Jazz- und Improvisationsszene in Mexiko und den USA beteiligt und arbeitete mit Musikern wie Tyler Mitchell, Eivind Opsvik, Gustavo Nandayapa, Brian Allen, Jochen Rueckert und Hans Glawischnig zusammen.

 

David Huber: Drums
Adrian Christiensen: Doublebass
Tom Kessler: Guitar

 

Weitere Infos: www.tomkessler.net.


Eintritt frei - Spende erbeten

24 Do 20:00
Café Tasso    Lesung und Diskussion: Kampfplatz Liebe

 

Lesung und Diskussionsrunde mit Marie-Luise Schwarz-Schilling
Die Autorin, Politikerin und Unternehmerin liest am 24. Januar im Café Tasso aus ihrem Buch „Kampfplatz Liebe – Wie viel Gleichberechtigung verträgt die Partnerschaft?“ und diskutiert aktuelle Themen wie „100 Jahre Frauenwahlrecht“, Frauenquote und Gleichberechtigung
Am 24. Januar 2019 steht der moderne Feminismus von 20 bis 22 Uhr im Café Tasso auf dem Prüfstand: Nach dem 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts sind Frauen in keinem Parlament Deutschlands gleichberechtigt vertreten und auch in der Arbeitswelt ist Chancengleichheit noch lange nicht erreicht. Nicht nur in der Riege der Vorstandsmitglieder von DAX-Unternehmen haben Frauen mit der sogenannten „gläsernen Decke“ zu kämpfen, auch beim Wiedereinstieg in den Job nach der Familiengründung oder bei Gehaltsverhandlungen hat das weibliche Geschlecht noch kein echtes Umdenken in der Gesellschaft bewirken können.
Aus diesem Anlass stellt Marie-Luise Schwarz-Schilling als Volkwirtin, Unternehmerin, Mutter, Kommunalpolitikerin und Autorin die Frage: Wie weit sind wir eigentlich mit der sozialen Gleichwertigkeit von Frauen gekommen? Welche neuen Ziele sollten junge Frauen sich setzen? Welche Vorbilder braucht es? Und wofür gilt es, nun zu kämpfen? Mit der Lesung aus ihrem aktuellen Buch „Kampfplatz Liebe – Wie viel Gleichberechtigung verträgt die Partnerschaft?“, in der fiktive Charaktere zu aktuellen Gleichstellungsthemen unterschiedlichste Position beziehen, gibt die Autorin eine unterhaltsame Analyse über die Reibungspunkte in der Gesellschaft und lädt im Anschluss zu einer spannenden Diskussion rund um Equal Pay, Frauenquote und die Vereinbarkeit von Job und Familie.


Eintritt frei - Spende erbeten

25 Fr 19:30
Morgenstern    Lesung: Dorothea Stockmar, Malerin und Buchautorin trägt vor zum Thema: Reifen Sie schon oder altern Sie noch? begleitet von Vitaliy Shal, Gitarrensolist und Kammermusiker unter dem Motto Bach meets Beatles

 

„Will you still need me, will you still feed me when I’m 64” sangen die Beatles einst. Was würden sie heute singen, da der Anteil der über 60 Jährigen stetig zugenommen hat? Wer zunehmend von älteren Menschen umgeben ist, wird nicht umhin kommen, sich mit dem eigenen Älterwerden auseinanderzusetzen. Packen wir es an und widmen uns, begleitet von klingenden Saiten, der Frage, was „Reifen“ für uns heute bedeutet.

 

Mehr zur Buchautorin und Künstlerin unter www.stockmar-kunst.de


Bei seiner regen Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker begeistert der mehrfache Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben Vitaly Shal mit seiner virtuosen und leidenschaftlichen Spielweise, die eine tiefgründige Liebe zur Musik verrät.


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25 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Dark Folk / Blues): Rufus Coates & The Blackened Trees

 

Rufus Coates & The Blackened Trees sind eine einzigartige Folk/Blues Band aus Irland mit Sitz in Berlin. Am 16. April 2016 veröffentlichten sie ihr vielerwartetes Debütalbum. Bewaffnet mit schön gestalteten, vokalgesteuerten Songs, die durch die vokalen Harmonien der Sänger Rufus Coates und Jess Smith und den dunklen atmosphärischen Klang der Blackened Trees hervorgehoben werden.

 

Die Band ist schnell durch die reichhaltige und eklektische Folkszene in Irland aufgestiegen und hat ihre Live-Performance-Fähigkeiten an einigen der beliebtesten Locations in Irland erprobt und das Festland Europa bereist.

 

Hier das komplett Album Rufus Coates & The Blackened Trees (2016).

 

Weitere Infos: www.rufuscoates.com


Eintritt frei - Spende erbeten

26 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Groove/Jazz/Rock): Ein Quadrat Artett

 

Wer keinen Bock auf nerviges Gedudel und endlose Freejazz-Soli hat, für den ist das EQA wie geschaffen. Die vierköpfige Band rief der Trompeter, Komponist und Arrangeur János Adrat 2016 ins Leben. Die vier Musiker lernten sich während ihres Studiums an der Hochschule für Musik in Dresden kennen.

 

Charakteristisch ist ihr Bandklang, in dem die verschiedenen Instrumente zur Einheit verschmelzen, ohne dass die Individualität der Spieler verloren geht. Auf dem Programm stehen ausschließlich Eigenkompositionen in groove-betontem, einprägsamem Stil, der von ohrwurmartigen Melodien lebt.

 

Felix Demeyere - dr
Karl Kindermann - b
Florian Naegeli - g, voc
János Adrat - trp

 

Hörbeispiele: Ein Quadrat Artett.


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29 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Nebula Trio

 

Nebula ist eine junge, spannende Jazzformation, gegründet 2017 in Berlin. Auf der Basis von Elementen klassischer Klaviermusik formen die 3 Musiker ihren eigenwilligen, kontrastreichen Bandsound, der durch Elemente aus Rock- und Filmmusik abgerundet wird, ohne die konventionellen Klischees zu bedienen.


Dabei gehen auskomponierte und arrangierte Passagen fließend in energetische Improvisationenüber - die einzelnen Teilchen verdichten sich zu immer neuen Klangformen. So farbenreich wie kosmischer Nebel klingen die abwechslungsreichen Kompositionen des Pianisten - mal lyrisch, mal wild oder sehr rhythmisch und transformieren, gepaart mit zeitgemäßen Spielweisen, diese an sich traditionelle Jazzbesetzung in ein modernes Format.

 

Das dynamische Spektrum des Trios reicht dabei von kammermusikalischer Intimität bis hin zur Expressivität einer Rockband, stets die situativen und eigenen Grenzen neu auslotend.


Andreas Müller – Klavier
Flo Salewski – Kontrabass
Leon Griese - Schlagzeug

 

Videos: Mondsüchtig und Solaris.


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31 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Storyatella - Berliner Kurzgeschichten

 

Der Literatursaloon Lunge existiert seit 2001. Seit 2011 lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten, Texte und Poeme einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kaum ein Gast ungerührt.

Dazu gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon Lunge noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und die zunehmende Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

An diesem Abend präsentiert der Literatursaloon LUNGE & Storyatella Literatur zum Thema Das hat mir gerade noch gefehlt

 

Es lesen Thorsten Falke, Zartelli, Mechtild Blankenagel, Katrin Schulz, Lydia Kraft.


Eintritt frei - Spende erbeten

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