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1 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Simone Keil: Schließlich ist Weihnachten - Kurzgeschichten über den alljährlichen Wahnsinn

 

Über das Buch:

Lichterketten in Apfelsinengröße, brüllende Kinder und tote Fische, zufallende Haustüren und kaputte Fernseher, Buntstifte im Plätzchenteig, zwei betrunkene Schwestern an Heiligabend an der Autobahnraststätte, eine verlassene Ehefrau, die plötzlich verschwindet, George Clooney als tanzender Weihnachtsmann und die Fernsehübertragungen aus der Mongolei – auch am schönsten Fest des Jahres jagt eine Katastrophe die nächste.

Simone Keils Geschichten erzählen davon, dass man immer im nächsten Jahr alles ganz anders machen will. Und endet es auch dann wieder mit einem kräftigen Tritt gegen den Weihnachtsbaum?

Simone Keil, Autorin aus Berlin, hat ihre speziellen Weihnachtsgeschichten in einem kleinen Büchlein gesammelt, das passend zum Fest erscheinen wird. Wer der Autorin zur Buchvorstellung lauschen möchte, ist herzlich eingeladen. Das Buch kann gern gekauft werden.

Über die Autorin:

Simone Keil, Jahrgang 1963, schreibt seit ihrer Kindheit. In der Schule gewann sie regelmäßig die Literaturwettbewerbe, ihre Aufsätze wurden als gutes Beispiel vor der Klasse verlesen. Später schrieb sie Songtexte und Gedichte. Da man von Poesie allein nicht leben kann, lernte und studierte sie dennoch „was Richtiges“ und arbeitet bis heute in einem bodenständigen Beruf. Ihre Porträts, kleinen Reportagen und Kurzgeschichten erschienen in Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Das vorliegende Buch ist ihr erstes.

„Die besten Geschichten“, so sagt sie, „schreibt immer noch das Leben selbst. So oft das schon gesagt wurde, so unglaublich wahr ist es doch!“

Die Autorin lebt in Berlin und verbringt Weihnachten am liebsten zuhause hinter verschlossenen Türen, wo sie sich darauf vorbereitet, im nächsten Jahr alles ganz anders zu machen.

 


Eintritt frei - Spende erbeten

2 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Folk/Rock): Morgan Finlay

 

In den mehr als 10 Jahren, die der irisch-kanadische Singer/Songwriter Morgan Finlay auf den Straßen Europas unterwegs ist, hat er aus seinem Talent für Melodien, ergreifenden Beobachtungen und der Leidenschaft für Humanität eine von den Fans gemachte Erfolgsgeschichte gewoben. Von der Elektrizität seiner allerersten Single “zensong”, die bis auf Platz 2 der Unabhängigen australischen Radio Charts stieg, über acht veröffentlichte Alben und fast sechshundert Auftritte, haben Finlays kraftvolle Stimme und ehrliches Geschichten erzählen ihm Anerkennung und eine leidenschaftliche Anhängerschaft gebracht, die drei erfolgreiche IndieGoGo crowdfunding Kampagnen finanziert, die Titellisten entschieden haben, Gastgeber für Konzerte waren und ihre eigenen Videos gemacht haben.

“Die warme aber doch distanziert klingende Stimme von Morgan Finlay sorgt für eine positive Atmosphäre, welche die Songs mit ihren intelligenten Arrangements und den durchdachten Texten nur noch verstärken.” (Vampster)

“Sein Stil ist passioniert, mit einer starken, fehlerlosen Stimme. Alles in allem ist er ein talentierter Musiker mit emotionalen Texten und …einer klassischen Singer/Songwriter Einstellung.” (Mausefalle Bonn)

Weitere Infos unter morganfinlay.com

 

Photo © Gitta Schnier


Eintritt frei - Spende erbeten

3 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Liedermacherin): Mélinée

 

Mélinée, aus dem südfranzösischen Toulouse stammend, hat sich in Berlin mit ihren ganz eigenen französischen Chansons einen Namen gemacht: Sie ist nostalgisch, romantisch, melancholisch; ihr Stil ist echt, ihre Welt intim und sie offenbart uns mit Spontaneität und Leidenschaft kleine Bruchstücke des Lebens, verziert mit Freuden und Kummer. Gemeinsamer Nenner ist ihre große Liebe zu Berlin und den Menschen, die immer im Mittelpunkt steht. Die musikalische Begleitung mit Jazzeinflüssen unterstützt die Stimme und die vielschichtigen Texte der Sängerin, und betont gleichzeitig die Melodien und den Humor ihrer Reime!

 

Mélinée - Gesang, Akkordeon, Komposition

Jonathan BratoëffGitarre

Weitere Infos unter www.melinee.fr



Photo © Francois le Blond


Eintritt frei - Spende erbeten

6 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Minua

 

MINUAs Musik präsentiert sich offen und stets im Wandel, immer auf der Suche nach einer Manifestation dieser subtilen Schönheit, die sich einem unscheinbaren Detail verstecken kann. Inspiriert von Renaissance und Impressionismus, nordischer Folklore und Kammermusik, Jazz und Avantgarde, verschmelzen die drei Musiker zu einer Einheit, ordnen jegliches Ego dem Gesamtklang unter. Die Grenzen zwischen Improvisation und Komposition verlieren an Bedeutung, unteilbare Aufmerksamkeit gilt dem Fluss der Musik, die Interaktion mit Raum und Zuhörer erzeugt Tongedichte; Momente, die vergänglich und nicht reproduzierbar bleiben und vielleicht gerade deshalb bleibenden Eindruck hinterlassen.

Fabian Willmann - Bassklarinette
Luca Aaron - elektrische Gitarre
Kristinn Smári Kristinsson - elektrische Gitarre

Weitere Infos unter minua.net


Eintritt frei - Spende erbeten

8 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: Die Unerhörten

 

Das Rezept der Unerhörten für eine eiskalte Dezemberlesung? Man nehme das Thema “Gefrierpunkt”, mixe es mit vielen Ideen, streue noch ein paar Schneeflocken drauf und serviere es gemeinsam mit einer phantastischen Star-Gästin: Im Dezember präsentieren die Unerhörten die Autorin Ilke S. Prick!

 

 

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Eintritt frei - Spende erbeten

9 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Weltmusik): Tempeljazz

 

Der Klang des Hang öffnet schlagartig Räume der Meditation. Durch die Improvisation der Soloinstrumente Saxofon + Klarinette + Cello auf dem klangtepich des Hang entsteht die Verbindung zum „Jazz“.

Manfred Sperling aus Berlin, entdeckte 2008 das neuartige metallophone Instrument „Hang“. Sofort lud er seinen langjährigen Musikpartner Papasax (Ur-Li Hegelson), dazu ein mit ihm zu spielen. Nach vier Monaten wurden schon die ersten Kompositionen mit verschiedenen Hangstimmungen, Saxofonen + Klarinette auf der CD „Hang & Sax – Crystal Water“ repräsentiert (leider fast vergriffen!). 2012 veröffentlichte das Duo die zweiten CD „Hang & Sax - INNERSOUND“. Im Sommer 2014 stieß der Cellist Nicolas Fahy auf die beiden. Nach einem Jahr wurde die CD "TEMPELJAZZ - Hang & Sax + Cello" aufgenommen. Diese beweist die Bezeichnung ihrer Musik als "meditativen Jazz", denn Nicolas Fahy über seine klassische Ausbildung hinaus ein excellenter Improvisierer, und das erst recht im Wechslespiel mit Papasax.

Manfred Sperling - Hang
Papasax - Saxophon
Nicolas Fahy - Cello

Weitere Infos unter Tempeljazz


Eintritt frei - Spende erbeten

10 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Chanson/Kabarett): The Third Generation Cabaret

 

Das Third Generation Cabaret wird Sie mit englischen, deutschen, hebräischen, jiddischen Liedern, in das Berlin der 1930er Jahre und zurück in die Gegenwart entführen. Seine Lieder erzählen eine fesselnde Geschichte der Migration und regen zum Nachdenken an – in einem amüsanten und letztlich sehr verführerischen Musikerlebnis.

Nitsan Bernstein - Gesang
Ittai Rosenbaum - Piano
Tom Kellner - Cello
Indre Bogdan - Regie

Weitere Infos unter The Third Generation Cabaret


Eintritt frei - Spende erbeten

13 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): James Crutchfield Trio

 

PROGRAMMÄNDERUNG

 

Der Amerikanische Gitarrist James Crutchfield, fühlt sich am wohlsten in der Triobesetzung. Hier hat er die möglichkeit, Musikalische Dimensionen so weit zu dehnen wie er und seine Mitmusiker es möchten. Er hat das Trio mit einigen seiner Lieblingsmusiker der Deutschen Jazzszene besetzt. Die Musiker kennen sich aus diversen Bands, wo sie ihre gegenseitige Sensibilität entdeckten und mit der sie neue musikalische Welten erreichen. Und dadurch auch auch sich selbst. Die Besetzung folgt dem traditionellem Trio Konzept, bestehend Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug. Dem Publikum wird ein Repertoire aus modernen Eigenkompositionen und ausgewählten Stücken aus der Jazzgeschichte der letzten 40 Jahre zu präsentiert. Die Auswahl der Musiker ist ein Garant für ein hochenergetisches, facettenreiches und unvergessliches Konzert.

James Crutchfield wurde am 07.12.1987 in El Paso, Texas USA geboren. Als Teenager entdeckte er die Rockmusik von Künstlern wie Frank Zappa, Led Zepplin und Jimi Hendrix, die immer noch großen Einfluß auf ihn haben. Kurz darauf folgte Jazz, der dann auch seine größte Inspiration war. Vor allem Künstler wie John Coltrane, Thelonius Monk uvm.... 2009 kurzer Aufenthalt in New York. 2010 begann er in Würzburg Jazz-Gitarre zu Studieren und Beendete es erfolgreich in 2014. Um sich außerdem weiterzuentwickeln hatte er Unterricht bei Künstlern wie  John Schröder, Lage Lund, Bobby Broom, Barry Harris, Jesse van Ruller usw.... 2014 folgte dann der Umzug nach
Berlin, wo er jetzt Wohnhaft ist. Mit seinen Projekten war und ist James in Deutschland und Italien zu hören. Bei seinen Konzerten spielte er mit Musikern wie John Schröder, Bill Elgart, Hubert Winter, Hal Tsuchuida, Rudi Engl, Sebastian Nay, Michael Arlt, Bernhard Pichl, Tine Schneider, Bastian Jütte uvm.

Weitere Infos unter www.jamescrutchfield.de


Eintritt frei - Spende erbeten

15 Do 20:00
Café Tasso    Lesung und Musik: CousCous: Tales

 

"Die Dresdner Musikhoffnung" nennt sie die Sächsische Zeitung. Mit ihrem Debüt PAPER TIGER hat das Duo CousCous 2013 deutschlandweit auf sich aufmerksam gemacht. Das Folgealbum TALES erzählt in vierzehn märchenhaften Popsongs "Die Geschichte vom Jungen mit den Schmetterlingen im Bauch". Ein eigenes, von der Leipziger Künstlerin Anemone Kloos illustriertes Hardcover-Märchenbuch begleitet die Musik.

Der intime, warme Klavier-Pop von CousCous erinnert an Kate Bush und Tori Amos, aber auch Einflüsse von A Fine Frenzy, Boy oder Regina Spektor sind hörbar. CousCous verbinden klassischen Pop und Filmmusik-Atmosphäre zu einem eigenen Sound, den die FAZ als "Mikrokosmos klingender Schneeflocken" beschreibt.

Die Verbindung von Konzert und Lesung hat im Frühjahr bereits in vielen Städten die Herzen berührt. Der zweite Teil der "Tales Tour" führt das Duo auf große und kleine Bühnen in ganz Deutschland.

 

Weitere Informationen und aktuelle Tourtermine finden Sie hier...


Eintritt frei - Spende erbeten

16 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Vokaljazz/Soul): Lady Constance

 

Lady Constance ist eine bekannte Sängerin in der Berliner Musik-Szene. Mit Gastauftritten im Ausland erweiterte Lady Constance ihren Bekanntheitsgrad. Zusammen mit ihrer Band kombiniert sie Old Soul, Neo Soul und funky Beats.

Die Musikerin ist gerade aus New York zurück und wird an diesem Abend einen Mix aus Soul und Jazz in Duo-Formation präsentieren.


Weitere Infos unter Lady Constance


Eintritt frei - Spende erbeten

17 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (A Capella): VocaYou

 

VocaYou als fünfstimmiges A-cappella-Ensemble gibt es seit Mai 2011, unsere Geschichte reicht jedoch bis in die grauen Vorzeiten des letzten Jahrzehnts zurück. Die Leidenschaft für das A-cappella-Singen entfachte sich während unserer Zeit im „Young Voices Brandenburg“- Landesjugend Jazzchor. Seitdem haben wir zusammen die unterschiedlichsten Konzertsituationen, erfolgreiche Tourneen und CD-Produktionen überstanden. Unsere Ehe hat das verflixte siebte Jahr also schon gemeistert und das mit viel Spaß am Singen sowie am Experimentieren mit Sounds und an verrückten Improvisation.

So bunt wie unsere Herkunft und unsere Stimmen, so bunt gemischt sind auch die Vorlieben: Der Eine liebt komplexe Akkorde und noch komplexere Rhythmen, die Andere steht auf komplizierte Choreos und eingängige Popklänge… Wie bringt man das nur alles zusammen?! Die Welt ist bunt! Danach gestalten wir auch das Programm: Pop, Soul, Gospel, sogar russischer Schlager und japanischer Jazz sind Teil unseres Repertoires und es werden noch viele andere Sprachen dazukommen!

Weitere Infos unter vocayou.de


Eintritt frei - Spende erbeten

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