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2 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Fake Noise

 

fake noiseDie Band Fake Noise erzählt durch ihre Musik eine Geschichte, sie schreit, sie jammert, sie zieht das Publikum mit, schluckt sie im Ganzen und…spuckt sie dann aus. Ist das gerade wirklich geschehen? , fragt man sich dann. Vielleicht, aber spielt das eine Rolle? Glaube nicht alles was du hörst. Die Musik von Fake Noise biete viele Interpretationsmöglichkeiten…

Fake Noise ist ein Berliner Quartett, das wie eine Punk-Metal-Band klingt, die in einer Jazz-Schule verloren gegangen ist. Aufgewachsen in einem kleinen transatlantischen Dorf, das hauptsächlich von Elchen, Bären und wilden Saxophonen bevölkert ist, bringen es die Bandmitglieder gemeinsam auf beinahe 100 Jahre, in denen sie ihre realitätsverändernden Klänge entwickeln. Klänge, die Licht auch in die dunkelsten Zeiten bringen.
 
Jonathan Lindhorst - Tenor Saxophone
Peter Van Huffel - Alto Saxophone
Dan Peter Sundland - EBass
Oliver Steidle - Schlagzeug

Eintritt frei - Spende erbeten

5 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Weltmusik): Balkanova

 

Melodien und Tänze, die überall auf dem Balkan bis heute auf Festen und Dorfplätzen gesungen und gespielt werden, sind der musikalische Pool aus dem die drei Musiker von Balkanova schöpfen. Das reiche Material dieser Region spiegelt jegliche noch so paradox erscheinende menschliche Emotionalität von Melancholie über Tragik, erfüllter und unerfüllter Liebe, bis hin zu atemberaubender, an Trance grenzender Euphorie wieder.
Lustige und traurige Geschichten des Alltags werden ebenso erzählt, wie Balladen über historische Helden und Märtyrer, die aufgrund der turbulenten Geschichte des Balkans zahlreich vorhanden sind und heiß verehrt werden.


Viktoria Lasaroff - Gesang, Akkordeon, Percussion
Andreas Brunn - 7 saitige Akustikgitarre
Horst Nonnenmacher - Kontrabass

 

Weitere Infos unter Balkanova.


Eintritt frei - Spende erbeten

6 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Welt/Folkmusik): Duo Essenz

 

duo essenzDie beiden Musiker Faleh Khaless (Oud) und Johannes Treml (Gitarre) vereinen einen breiten Horizont an Stilen. Sie spielen Musik der Renaissance und des Barock mit einer feinen Spielkultur. Heraus kommt ein kraftvoll-dynamisches mediterranes Musikprogramm, das von lateinamerikanischen Werken ergänzt wird.


Faleh Khaless entführt den Hörer mit seinem nuancenreichen Oud-Spiel auf eine wunderbare Reise in die magische Welt der arabischen Musik. Der Musiker aus Marokko studierte klassische arabische Musik und trat auf zahlreichen internationalen Festivals auf.
Nach dem Studium der klassischen Gitarre arbeitete Johannes Treml intensiv über der spanischen und südamerikanischen Musik. Er spielte bereits mit vielen international renommierten Musikern in Duo- und Ensemble-Projekten zusammen.
Gemeinsam überschreiten die Musiker musikalische Grenzen, um sich an verschiedenen Punkten zu treffen. Kreative Arrangements verbinden orientalische Melodik mit westlicher Sinnlichkeit. Die selten zu hörende Verbindung von arabischer Oud mit spanischer Gitarre lässt feinste Klangnuancen gedeihen. Virtuosität und rhythmische Raffinesse vervollständigen das Hörvergnügen.


Eintritt frei - Spende erbeten

9 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Flamenco): Rasgueo

 

rasgueoDer Flamenco ist in Andalusien beheimatet und gilt in Spanien als die traditionelle Musik des Landes schlechthin. Nikos Tsiachris ist Grieche und spielt Flamenco-Gitarre, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Dabei studierte er in seiner Heimat zunächst klassische Gitarre, ehe er zum Studium nach Spanien ging und durch seinen Lehrer mit dem Flamenco-Bazillus infiziert wurde. Inzwischen lebt Tsiachris seit rund 13 Jahren in Berlin. Martin Auer, sowie Bassist Marc Muellbauer sind gestandene Musiker, fest verwurzelt in der deutschen Jazzmusikszene, die ihre hervorragende Technik dazu einsetzen, feinfühlige, emotionale Klangbilder zu erschaffen, die das Publikum geradezu verzaubern und in Erinnerungen an laue Sommerabende schwelgen lassen.

2015 erschien das erste Album von Rasgueo: "Waterfall". Im Sommer 2017 entstanden im rbb-Studio die Aufnahmen für das zweite Album.


Nikos Tsiachris - Gitarre, Komposition
Martin Auer - Trompete, Flugelhorn
Marc Muellbauer - Bass

 

Weitere Infos unter www.tsiachris.de


Eintritt frei - Spende erbeten

11 Do 20:00
Café Tasso    Lesebühne: Die Unerhörten

 

"Die Unerhörten" sind kreative, talentierte Autorinnen und Autoren, die mit großem Engagement unerhörte Literatur schreiben und ihre Texte seit 2009 gemeinsam in Berlin vorlesen. Das Besondere an den "Unerhörten Leseabenden" ist die breitgefächerte Individualität der Schreibstile. 2011 waren "Die Unerhörten" nominiert zur besten Lesebühne Berlins.

An diesem Abend präsentieren sie Texte unter dem Motto "Goldene Zeiten".

Mehr auf der Homepage...


Eintritt frei - Spende erbeten

12 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Minimal Indie Vocal Jazz): Arta Jēkabsone & Erik Leuthäuser Release-Konzert

 

arta jekabsone erik leuthäuserZwei Stimmen, nichts weiter. Songs auf Englisch und in eigener Sprache: Eigenes, Fremdes, frei Improvisiertes, Elektronisches, Mehrstimmiges, Hingebungsvolles... Auf der Suche nach dem eigenen Inneren zweier junger Sänger zwischen Berlin und New York, Lettland und Finnland. Nichts lenkt von dem Ausdruck zweier junger Sänger ab, die etwas zu sagen haben! Inspiriert von Musikern wie Meredith Monk, Jenny Hval oder Nils Frahm haben Arta Jēkabsone und Erik Leuthäuser ein musikalisches Duo-Konzept geschaffen, das sich mit Licht und Dunkelheit beschäftigt in allen Facetten des Lebens.

Passend dazu veröffentlicht das Duo am 5. Oktober 2018 ihr Debütalbum "Yesterday Still Lies Between The Floorboards" bei Unit Records. Getroffen als 1. und 2. Preis-Gewinner bei der bekannten Shure Montreux Jazz Voice Competition 2016 beschlossen die beiden ausgezeichneten Sänger schnell zusammenzuarbeiten: And now here they are! Auf Record-Release Tour im Oktober 2018 in Deutschland und Finnland.

Arta Jēkabsone - voc+loop+percussion+whistles
Erik Leuthäuser - voc+loop+percussion+synthesizer

photo © Una Stade


Eintritt frei - Spende erbeten

13 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Folk/Pop): THE CURLY ORGAN

 

the curly organ

The Curly Organ, das sind tranceartige, ansteckende Melodien und Texte, die eine Vorliebe und Neugier für alles menschliche Verhalten zeigen. The Curly Organ (AKA Donal McConnon) ist  Künstler,  Komponist, und Produzent in einem. Aus der windig-westlich-irischen Stadt Galway kommend, ist Donal als eine Schlüsselkomponente der dortigen Prog-Folk-Truppe My Fellow Sponges bekannt. Während die Shows von „Sponges“  für ihre spontane Energie und genreverbundene Akrobatik bekannt sind, nimmt The Curly Organ das Publikum sanft an die Hand, und führt es ruhig durch ein Museum menschlicher Erfahrungen, sowohl das Extreme als auch das Banale gibt es hier zu sehen, oder besser: zu hören. Der Singer-Songwriter ist bestrebt, mehr als nur eine Show zu machen. Er zielt auf Katharsis, sowohl für ihn als auch für sein Publikum.
 
Mehr Infos unter THE CURLY ORGAN

Eintritt frei - Spende erbeten

16 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Leon Plecity Quartett

 

leon plecity

Der Gitarrist und Komponist Leon Plecity gründet im Frühjahr 2017 sein Quartett, mit dem er sich verstärkt auf eigene Kompositionen fokussiert. Die Musik ist beeinflusst von den Folk-Anklängen einer Brian Blade Fellowship Band, den rhythmischen Ideen New Yorker Komponisten wie David Binney und Alex Sipiagin und
der melodischen Kraft von Musikern wie Pat Metheny und Kurt Rosenwinkel. Dabei eröffnet die Besetzung mit zwei Harmonieinstrumenten akustische Räume, die von einer unerwarteten Ambivalenz sein können - Mal dicht, kraftvoll und überbordend, dann wieder reduziert, mehrdeutig und offen. So entsteht eine Musik, die einerseits in der Jazztradition verwurzelt ist, sich aber gleichzeitig nicht vor vielfältigen zeitgenössischen Einflüssen scheut und im Ergebnis dieses Prozesses zu einer eigenen, modernen Sprache findet.

Leon Plecity - Gitarren
Niklas Roever - Piano
Roger Kintopf - Kontrabass
Felix Ambach - Schlagzeug

Weitere Infos unter Leon Plecity

Eintritt frei - Spende erbeten

18 Do 20:00
Café Tasso    Lesung: So lesen Sie doch, dass ich Sie liebe! - Ein literarisch-musikalischer Liebesbrief-Parcours

 

Der Schauspieler Sebastian Zett und der Gitarrist Daniel Lindenblatt laden zu einer spannenden Reise durch die Liebesbrief-Literatur. Beginnend im Mittelalter über Klassik und Romantik bis hin zum 20. Jahrhundert haben sie Liebesbriefe berühmter Persönlichkeiten zusammengetragen (darunter Goethe, Oscar Wilde, George Sand oder Paula Modersohn-Becker). Auch legendäre Briefwechsel oder kuriose Telegramm-Botschaften sind vertreten.


Dabei geben die Texte nicht nur einen Einblick in das Seelenleben ihrer Verfasser, sondern auch immer ins jeweilige Zeitalter. Atmosphärisch verdichtet wird das Ganze durch Gitarrenmusik und ein paar Lieder. Elektronische Liebesbotschaften in Form von SMS runden das Programm ab. So bleibt uns der Ausblick auf das, was kommen wird, wenn handgeschriebene Briefe eines Tages vielleicht gar nicht mehr
existieren...


Lesung/Gesang: Sebastian Zett
Gitarren/Sounds: Daniel Lindenblatt


Eintritt frei - Spende erbeten

19 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Lieder aus der Welt): Babel Collage

 

Die brasilianische Sängerin Giovanna Piazza und der mexikanische Gitarrist Carlos Corona bilden ein sehr dynamisches Duo und nehmen die verschiedensten Einflüsse in ihre Musik auf.


Eine babylonische Collage unterschiedlichster Lieder, Musikgenres und Sprachen - eine neue Sicht auf Klassiker aus Europa und Lateinamerika aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 

www.babelcollage.com

Video: O Pato 


Eintritt frei - Spende erbeten

20 Sa 20:30
Café Tasso    Improtheater: Im freien Fall

 

Improtheater im Freien FallErleben Sie ein Feuerwerk komischer Szenen, launiger Episoden und überraschender Momente! Ein Abend voller Premieren - das ist das Improtheater "Im freien Fall" aus Berlin. Es gibt keine Drehbücher und Regieanweisungen, keine Requisiten oder Textvorlagen. Alles was geschieht, geschieht ohne vorherige Überlegungen, hängt ab von der Spontaneität der Schauspieler, ihrem Einfallsreichtum und ihrer Bereitschaft, miteinander zu agieren. Alle Szenen, die Sie an diesem Abend zu sehen bekommen, sind von vorne bis hinten frei erfunden und meisterhaft improvisiert.

Weitere Infos unter www.im-freien-fall.de

 


Eintritt frei - Spende erbeten

23 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): DIE DREI

 

die drei bandKeine Fragezeichen, Ausrufzeichen! DIE DREI? Wer sind DIE DREI und was machen sie? Wer DIE DREI googelt, stösst vor allem auf „Die drei ???“, die Kinderkrimireihe. Die Fragezeichen passen ganz gut, denn das Berner Frauen-Trio, das sich DIE DREI nennt, ist ausserhalb Berns im Moment noch zumindest ein Fragezeichen.
Das könnte sich aber in Kürze ändern, denn die Band ist daran, die Restschweiz zu erobern. Sie hätten gar nicht gemerkt, dass sie anders seien, etwas Spezielles, sagt die Bassistin Johanna Pärli. Eine Band nur mit Frauen nämlich, dann noch mit einer nicht alltäglichen Zusammensetzung von Instrumenten. Es habe sich halt so ergeben, dass sie zusammen begonnen haben, Musik zu machen, man war sich sympathisch, es funkte sofort, also begann man ernsthaft zu arbeiten. Johanna Pärli ist für das tiefe Register zuständig bei DIE DREI sie spielt den Kontrabass. Die anderen beiden sind zwei Oktaven höher angesiedelt, die Sängerin Leoni Altherr und die Trompeterin Sonja Ott. Jazz mit einem starken Popeinschlag, definiert Johanna Pärli ihre Musik, betont aber sofort, dass die Improvisation eigentlich das Wichtigste sei. Es ist tatsächlich so etwas wie die Quadratur des Kreises, was die drei Musikerinnen schaffen: Eine Musik nämlich, die zugänglich ist, mit schönen Melodien und farbigen Harmonien, die sich aber in keinem Moment anbiedert. Sondern einen sehr klaren Weg sucht, jedem Bandmitglied grosse Freiheiten bietet und trotzdem nie beliebig ist. Die luftig schwebenden Songs von DIE DREI, ob sie nun selbst geschrieben oder gecovert sind, kommen mit unerhörter Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit daher; erst wenn Stimme und Trompete aus dem Nichts heraus mit grösster Nonchalence ein halsbrecherisches Intervall in die Luft stellen, kommt einem der grosse Karl Valentin in den Sinn. Der hat gesagt: „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit!“ Hinzuzufügen ist noch: Man solls aber
nicht merken, „Die Drei“ lassen es uns nie spüren, im Gegenteil: Da stehen drei junge Frauen und musizieren, und uns Zuschauern geht es einfach gut dabei! Was wollen wir mehr?

Weitere Infos unter www.diedrei.band


Eintritt frei - Spende erbeten

25 Do 20:00
Café Tasso    Lesebühne: Storyatella - Berliner Kurzgeschichten

 

Der Literatursaloon Lunge existiert seit 15 Jahren. Seit 5 Jahren lesen Autoren und Autorinnen jeden letzten Donnerstag des Monats im Café Tasso ihre Geschichten einem wachsenden Publikum vor. Die Vielfalt der Texte brachte viele Augen zum Leuchten, regte Gedanken an, provozierte zustimmende und kritische Bemerkungen, jedoch blieb kaum ein Gast ungerührt.

Neuerdings gibt es zusätzlich zu den Kurzgeschichten musikalische und/ oder poetische Beiträge, wodurch die Abende im Literatursaloon Lunge noch einmal eine ganz andere Note erhalten.

Durch das langjährige Bestehen des Literatursaloons und die zunehmende Qualität der Texte inspiriert, gründeten zwei Autoren die Geschichtenzeitschrift STORYATELLA. In ihr erscheinen zahlreiche Geschichten von Autoren und Autorinnen des Literatursaloons.

Wir freuen uns, Sie bei einer der nächsten Lesungen als Neu- oder Stammpublikum begrüßen zu dürfen.

An diesem Abend präsentiert Storyatella Berliner Shortstories zum Thema "Wie die Liebe mir das Leben versaute".

Es lesen Mechtild Blankenagel, Thorsten Falke, Andreas B. Vornehm, Frank Nussbücker und Fanny Femme.

 

Mehr Infos unter Storyatella

 


Eintritt frei - Spende erbeten

26 Fr 20:00
Café Tasso    Konzert (Argentinische Folklore): Miguel Pesce

 

Miquel Pesce

Bei seiner siebten Tournee in Europa wird Miguel Pesce in diesem Jahr sein neues Album präsentieren, auf dem der Künstler die große musikalische Tradition seines Landes heraufbeschwört. Sein großer Respekt für Tradition und seine unermüdliche Suche nach dem speziellen Klang jedes Akkords und dem Rhythmus der populären Musik seines Landes sind grundlegend für sein künstlerisches Schaffen.


Weitere Infos unter www.miguelangelpesce.com.ar


Eintritt frei - Spende erbeten

27 Sa 20:00
Café Tasso    Konzert (Latin / Jazz): Luise Bestehorn Trio

 

Louise Bestehorn trioMit leidenschaftlicher Hingabe singt die deutsche Sängerin Luise Bestehorn zu dem einfühlsam-temperamentvollen Spiel der zwei Gitarren von Rodrigo Santa Maria und Eric Trejo. Neben Bossa Nova, Tango und französischem Chanson erklingen Eigenkompositionen von Rodrigo Santa Maria, alles mit lateinamerikanischer Verve.

Die Sängerin aus Berlin, Marie Luise Bestehorn, wirkte schon in der Kindheit an verschiedenen Radio- und Schallplattenproduktionen mit. Sie entschied sich für ein Musik-Studium an der Universität der Künste Berlin erhielt eine klassische Gesangsausbildung. Zahlreiche Musiktheaterproduktionen führten sie an die Musikakademie Rheinsberg, den Heimathafen Neukölln und das Theater Vorpommern. Alljährlich wirkt sie bei Produktionen des Festivals 48h Neukölln und der Privatoper mit. Neben ihrer Tätigkeit im Klassikbereich und Schauspielerin interpretiert sie Stücke aus den Bereichen Jazz Latin Tango und Chanson. Ihre besondere Leidenschaft gilt der lateinamerikanischen Musik. Sie singt in verschiedenen Ensembles und gibt deutschlandweit Konzerte.

Weitere Infos unter Louise Bestehorn Trio


Eintritt frei - Spende erbeten

30 Di 20:00
Café Tasso    Konzert (Jazz): Silvan Joray Trio

 

silvan jorayMan nehme drei junge Jazzmusiker, eine geballte Ladung Musikalität, eine grosse Portion Spielfreude und eine Prise Humor. Daraus ergibt sich der melodische Jazz des Silvan Joray Trios, der einerseits von den perfekt aufeinander eingespielten Musikern und andererseits von den eingängigen und fantasievollen Kompositionen des Bandleaders lebt. Das Trio lädt mit Elan und Witz auf eine musikalische Entdeckungsreise ein, deren Etappen mit spielerischer Interaktion, verträumten Melodien und beflügelnden Rhythmen gespickt sind.

„Der außerordentlich talentierte Gitarrist Silvan Joray hat die Tradition gründlich aufgesogen und entwickelt damit seine eigene Spielart des Jazz. Er begeistert mich immer wieder mit seinem tiefen Verständnis von Improvisation. Seine Soli kommen locker und wie nebenbei, und erzählen Geschichten, denen man folgen will. Sein Trio ist ein eingespielter Klangkörper, der von der beständigen Interaktion und der gemeinsamen Freude am Gestalten lebt. Recommended Listening!“ Wolfgang Muthspiel, Oktober 2017

Silvan Joray - Gitarre
James Krüttli - Kontrabass
Josep Cordobés - Schlagzeug


Eintritt frei - Spende erbeten

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