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Bücher finden ein neues Zuhause, Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz,

Sie vielleicht Ihr nächstes Lieblingsbuch!

Büroräume der Sinnewerk gGmbHAls ein Teil unserer Gesellschaft haben Menschen mit sogenannter Behinderung ein Recht auf Teilhabe in allen Bereichen des öffentlichen Lebens.

Die SinneWerk gGmbH ist ein Integrationsbetrieb für Menschen mit Behinderung in Berlin und schafft Arbeitsplätze durch den Verkauf von gespendeten Büchern und anderen Medien. Die Menschen finden Festanstellung in mannigfaltigen Bereichen des Unternehmens. Ob als KoordinatorIn für die Spendenabholung oder MitarbeiterIn in der Buchhaltung - Menschen mit Behinderung bekleiden verantwortungsvolle Positionen.

Rund 26 Festangestellte, mit und ohne Behinderung, Minijobber und Ehrenamtliche arbeiten zusammen am gemeinsamen Projekt.

Die MitarbeiterInnen der SinneWerk gGmbH arbeiten in verschiedenen Arbeitsbereichen und –orten. Neben dem Geschäftssitz in Berlin-Kreuzberg, in dem die Buchspenden ankommen, sortiert und für den Verkauf über das Internet eingegeben werden, betreibt das Unternehmen das Café Tasso – Das andere Antiquariat in Berlin-Friedrichshain, sowie das Morgenstern – Antiquariat und Café in Berlin-Steglitz. Dort arbeiten Menschen mit und ohne Handicap in der Gastronomie und im Buch-Verkauf gleichberechtigt zusammen. Der Erlös aus Gastronomie und Buchhandel fließt in die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Ziel des Integrationsbetriebes ist es, Jeder und Jedem, die Chance zu geben nach eigenen Fähigkeiten die Projekte zu bereichern, basierend auf einem gleichberechtigten Mitspracherecht in vielen Bereichen.

Ein großer Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist der Gedanke der Nachhaltigkeit in Bezug auf Mensch und Umwelt. Ausgelesene Bücher finden durch die MitarbeiterInnen der SinneWerk gGmbH ein neues Zuhause. Eine Bewegung gegen die Wegwerfgesellschaft, die auch noch Gutes tun kann. Bücher die wir nicht mehr weiterverkaufen können geben wir an andere Projekte weiter oder führen sie dem Wertstoffkreislauf zu.

Dauerhaft, also nachhaltig, sollen auch die Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen werden - nicht als kurzfristig geförderte Übergangslösung, sondern als dauerhafte Festanstellung.

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